Herzlich Willkommen!

Kirchengemeinde Trinitatis Aue

Auf dieser und den folgenden Seiten informieren wir Sie und Euch gerne über die Evangelische Kirchengemeinde Trinitatis Aue - über anstehende Termine, über unsere Gruppen und insbesondere über unseren Kindergarten. 


Unsere Orgel bekommt Besuch

Die Orgelrenovierung steht an. Ende Januar soll sie in den entsprechenden Gremien besprochen werden.  Deshalb kommt der Orgelbeauftragte der Landeskirche, Dr. Martin Kares am 14. Januar zu uns. Er wird im Gottesdienst die Orgel  spielen und im Anschluss alle Interessierten mit Pfeifen, Manualen und Pedalen bekannt machen. Vorzüge und Probleme unserer Orgel kommen zur Sprache.


JUDAS – Ein Theaterstück in unserer Kirche

JudasJudas, ein Ein-Mann Theaterstück von Lot Vekemans, über den einen Jünger Jesus, der ihn verraten hat. „Ein Mann will sich erklären“ - ein Stück des Staatstheater Karlsruhe in Kooperation mit der Evangelischen und Katholischen Kirche, aufgeführt diesmal in unserer Trinitatis Kirche.

Die Vorstellung findet am Mittwoch 28. Februar von 20:00 bis 21:15 Uhr mit anschließendem Publikumsgespräch statt. Einlass in die Kirche ist um 19.45Uhr. Näheres entnehmen Sie dem Faltblatt.

Eintrittspreise: 15,00€ / ermäßigt 7,50€ (Junge Menschen in Ausbildung, Freiwilligendienstleistende und Schwerbehinderte gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises). Kartenvorverkauf im Pfarrbüro und an der Kasse des Staatstheaters Karlsruhe – näheres siehe http://www.staatstheater.karlsruhe.de Stichwort „Judas“.  


Winterkirche

Im Januar und Februar findet die Winterkirche statt. Im Wechsel mit Luther-Melanchthon werden die Gottesdienste in der Trinitatiskirche und im Gemeindezentrum Bilfinger Straße gefeiert. Ein Faltblatt liegt in der Kirche aus und kann hier herunter geladen werden. Besonders hinweisen möchten wir auf einen Gottesdienst mit dem Posaunenchor und 50 Bläserinnen und Bläsern eines Posaunenworkshops am Sonntag, 4. Februar 2018 in der Trinitatiskirche.


Neues aus dem Posaunenchor

Seit neuestem gibt es den Verein zur Förderung des Posaunenchors e.V., dem man gerne beitreten darf, wenn man die Arbeit des Posaunenchors unterstützen möchte.


Jahreslosung 2018

Gott spricht:

Ich will dem Durstigem geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Offb 21,6)

JahreslosungDer profane Durst, nach lebenserhaltendem Wasser, ist uns, dank unserer guten Versorgung selten mehr als ein kurzes Unbehagen, bis die Flasche geöffnet, das Getränk eingeschenkt oder der Hahn aufgedrehten ist.
Doch stellen wir uns vor wie verzehrend der Durst dessen ist, der allein in der Wüste wandert,allein und ohne eines Tropfens Nass, oder jenem der schiffbrüchig auf den Weiten des Ozeans treibt umgeben von Wasser, dass beim Trinken den Tod bringt.
Stellen wir uns dies vor, so ist dieser Durst doch näher, an dem Gefühl, welches von uns besitzt ergreift, wenn wir anfangen  ernsthaft nachzudenken, mit Nichten nur über abstrakte, theoretische Dinge. Auch die vermeintlich einfachen Fragen können uns den Schlaf und die Nerven rauben. Wie oft haben wir uns schon gefragt, ob unsere Entscheidungen die richtigen waren, ob wir glücklich sind und was die Zukunft wohl bringen mag. Wir dürsten nach der einen Wahrheit in der wir uns aufgehoben und frei von Zweifeln finden.
Gleich jenem Verirrten in der Wüste oder jenem schiffbrüchig Treibenden, ist uns die Kontrolle über vieles, was vielleicht zur Antwort auf unsere Fragen führen könnte versagt. Der Verirrte entbehrt der Karte, welche ihn zur Rettung der nächsten Wasserquelle führt, und dem Treibenden ist kein Ruder vergönnt seinen Kurs zu steuern.
Wüste und tödliche Fluten Schreckensbilder des Alten Testamentes, im Bild ist ihre Präsenz in den Farben Gelb und dunklem Blau angedeutet. Ihres Schreckens werden sie beraubt durch die Worte Gottes, welcher dem Durstigen persönlich seine Zusage macht, dass er ihm zu trinken geben will. Das Unkontrollierbare, wird für uns dadurch nicht kontrollierbarer. Das Bild zeigt uns den Ursprung des reinen, klaren Wasser des Lebens nicht, dass sich weiß in der Mitte des Bildes in das dunklere Wasser ergießt. Aber da ist die Hoffnung, auf diese Zusage Gottes, dass er uns nicht alleine lassen wird auf den Irrwegen der Wüste unseres Lebens oder in den wilden Wogen der Zeiten.
Das Grüne der Hoffnung schimmert  unter dem Gelben der Wüste und über dem dunkeln Blau des Wassers. Mitten in der Not ist da die Hoffnung auf die Gnade Gottes, die sich so wunderbar in der Mitte des Bildes ergießt. Dies göttliche Gnade aber, erwartet keine Gegenleistung, sie fliest hinein in die Not zieht Kreise im dunklen Wasser des Todes und verheißt das Leben.
Die Liebe Gottes betrachtet nur die Not des Durstigen, sie fragt nicht nach der Würdigkeit des Selbigen. Nicht, ob der Irrende in der Wüste zu leichtsinnig gewesen ist und sich ohne kundigen Führer in das Abenteuer wagte, während der Schiffbrüchige Opfer eines Sturmes wurde, den niemand hatte vorhersehen können. Die Gnade Gottes ist frei für jeden, der ihrer Bedarf, sie ist umsonst. Sowohl erwartet sie keine Vorleistung und nimmt auch keine Nachleistung an.
Im Quell des lebendigen Wassers steckt die ganze Liebe Gottes für uns Menschen. Für den Betrachter des Bildes sichtbar wird die Symbolfarbe der Liebe, Rot, nur in Kombination mit der Symbolfarbe des Glaubens, Blau, welche sich zu Lila, der Symbolfarbe des Geheimnisses vereint im Strom des lebendigen Wassers finden. Denn wo der Glaube des Menschen und die Liebe Gottes sich treffen, dort beginnt das unergründliche Wirken seiner Gnade, das große Mysterium welches dem Leben zum Sieg verhilft und unseren Durst nach wahrem Leben stillt.

Die oben aufgeführten Gedanken stammen von Fabio Ringwald. Das Gemälde wurde von unserem Ältesten Alexander Ringwald gestaltet.
Sie sind herzlich eingeladen, sich die Jahreslosung 2018 im Original in der Trinitatiskirche Aue anzuschauen.


Die Kita Trinitatis sagt "Dankeschön"

KiGaLogoDas Kitateam bedankt sich herzlich bei den ehemaligen Elternbeiräten Melanie Kellhofer, Frauke Klugmann und Maria Zehfuß für ihr Engagement im letzten Kitajahr.
Wir begrüßen Brita Nerz (Vorsitzende), Melanie Kellhofer, Jens Ripcke und Caroline Schnider, die als neue Elternbeiräte gewählt wurden. Ihnen danken wir für ihre Bereitschaft, dieses Amt auszuüben und freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Unsere Zielsetzung ist unser aller Einsatz zum Wohl unserer Kinder“, so Brita Nerz. Die Kitaleiterin Ines Bleimair und ihr Team bedanken sich zudem beim AB-Verein (Gemeinschaftverband Augsburger Bekenntnis) für die Spende Dutzender Holzklappstühle.

Für die Kita: Maren Beckmann-Becker und Susanne Hauenstein


Bethel sagt Danke

Viele Gemeindeglieder haben im November gebrauchte, aber gut tragbare Kleidung für Kinder und Erwachsene zur Kirche mitgebracht um sie gezielt nach Bethel zu spenden. 150 Jahre sind die Einrichtungen alt, die in ihrem Umfang einen ganzen Stadtteil Bielefelds ausmachen. Aus den früheren „Anstalten“ ist eines der größten Kinderkrankenhäuser Deutschlands erwachsen, das insbesondere Frauen mit Risikoschwangerschaften, Frühgeborene und kranke Säuglinge versorgen kann. Doch auch Kinder mit lebensverkürzenden Krankheiten, ihre Eltern und Geschwister finden in Bethel Hilfe, Verständnis und Begleitung.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Bielefeld setzt sich Bethel auch für Obdachlose ein oder ermöglicht körperlich, geistig oder seelisch behinderten Menschen größere Selbständigkeit in Wohnungen und Wohngruppen. Zur Finanzierung trägt die Kleidersammlung bei.

So kommt aus Bielefeld ein Gruß nach Aue:
Herzlichen Dank für die Gaben.


Glück und Leid begegnen: Besuchsdienst in "Trinitatis"

Sie begegnen fremden Schicksalen, stellen sich ein auf vorurteilsfreies Zuhören, überbringen Glück- und Segenswünsche, sind hochgeschätzte Botschafter für Menschen, denen aufgrund ihrer Gebrechlichkeit die Teilhabe am allgemeinen Leben nicht mehr so leicht fällt, lernen jedesmal für sich selbst ein Stückchen dazu – die Mitarbeiterinnen des Besuchsdienstes der Trinitatisgemeinde Aue. Besuche gehören zu den frühesten Tätigkeiten seit es so etwas wie christliche Gemeinden überhaupt gibt. In Aue kennen sich viele Menschen aus langer Verbundenheit. Es ziehen aber auch Menschen hierher in eine für sie neue Umgebung. Da kann ein Besuch ein guter Anknüpfungspunkt sein. Um das möglich zu machen, würde sich die Gruppe in „Trinitatis“ über Verstärkung freuen.

Pfarrerin Busch-Wagner ist gern bereit, eine Schnupperphase zu begleiten, an deren Ende man natürlich selbst entscheidet, ob und in welchem Umfang man mitwirken möchte. Wenn Besuche zu machen möglicherweise etwas für Sie wäre, melden Sie sich doch im Pfarramt bei Veronika Lutz oder bei Pfarrerin Kira Busch-Wagner, Memelerster. 36, Tel.: 41 25 6, oder Kira.Busch-Wagner@kbz.ekiba.de


Neue Kindergruppe

Wir starten in diesem Jahr mit einer neuen Spiel- und Bastelgruppe in unserer Gemeinde und laden DICH dazu herzlich ein!!! DU bist zwischen 6 und 13 Jahre alt und hast Lust, DICH mit Freunden und Gleichgesinnten einmal im Monat donnerstags um 16.45 Uhr – also um „Viertel-Vor-Fünf“ – zu Spiel und Spaß zu treffen? Dann bist DU genau richtig bei uns!!! Komm gerne vorbei, wir freuen uns auf DICH!!!

Auch, wenn Du zu Beginn im Februar noch nicht dabei sein konntest, komm einfach zu den nächsten Treffen. Diese sind zunächst am 9. März, 6. April, 4. Mai und 1. Juni.

Ansprechpartnerin aus unserem Ältestenkreis sind Diana Müller und ihre Tochter Sina Müller!