Herzlich Willkommen!

Evangelische Trinitatisgemeinde

Auf dieser und den folgenden Seiten informieren wir Sie und Euch gerne über die Evangelische Trinitatisgemeinde - über anstehende Termine, über unsere Gruppen und insbesondere über unseren Kindergarten. 


Älteste unserer Gemeinde

Wir gratulieren Bigit Kühn, Alexander Ringwald, Martina Bocher und Kerstin Gebhard zur Wahl als Älteste unserer Gemeinde. Mit der Einführung in ihr neues Amt am 8. Dezember haben die neuen Ältesten ihr Amt bereits angetreten.
 
Wir wünschen ihnen viel Erfolg und Gottes Segen für ihre Amtszeit.Aelteste

Der Kreis schließt sich

Seit 2004 war der Männerkreis ein stets interessanter Treffpunkt in unserer Gemeinde. Zeitgemäße Themen, unterstützt durch Referenten belebten das Nachdenken der Anwesenden. Einblicke in biblische Texte verhalfen zur Standortbestimmung im persönlichen wie öffentlichen Christsein. Mit Tagesausflügen und Exkursionen wurde der Zusammenhalt und das fröhliche Miteinander gestärkt. Neben Dekan i.R. Hans-Ulrich Schulz war Pfarrer i.R. Armin Jäkel der verantwortungsvolle Leiter und Organisator der monatlichen Runde. Alters- und krankheitsbedingt, aber auch mangels Zuwachs, stellt der Männerkreis seine Aktivität zum Jahresende ein. Sein segensreiches Wirken wird allen Beteiligten in dankbarer Erinnerung bleiben.


Jahreslosung 2020

Ich glaube, hilf meinem Unglauben! (Markus 9,24)

Jahreslosung

Ich glaube! Das ist das Wort des Ideals, das wir nach außen wie nach innen mit voller Inbrunst bekennen wollen. Wir wollen gute Christen sein und uns in allen Dingen auf das Evangelium Jesu Christi verlassen. Da sollen kein Zweifeln und Zögern sein. Ein Goldener Schild sei unser Glaube und das blaue Wasser der Taufe sollte es doch bestätigen, denn wie heißt es in Markus 16,16, Wer da glaubt und wer getauft wird, der soll errettet werden.

Darum wollen wir immer voller Überzeugung zum blauen Himmel hin rufen: „Ich glaube!“ Doch in dem wir dies nach außen bekennen, zieht uns etwas hinunter auf den Steingrauen, im Bild mit Steinmehl gemalten, Boden der Tatsachen.

Da ist der dieser in meiner Vorstellung unerhörte Zweifel, der Unglaube, den wir verstecken ja verheimlichen wollen, vor dem Nächsten, uns selbst und ja auch vor Gott. Im Bild zu sehen das kleine „un“ vor dem großen Glauben.

Wir wünschen uns, dass unser Unglaube verborgen bleibt, wir wollen nicht Zweifeln wie die Worte der Losung im Bild im hellen Sonnengelb stehen so wollen wir, dass unser Platz im Licht Gottes ist.

Doch dabei vergessen wir allzu oft, dass Gott sehr genau weiß, wie es um unseren Glauben bestellt ist, wir können und selbst und andere belügen, nicht aber Gott. Der Vater im Gleichnis, aus dem die Jahreslosung stammt hat es verstanden. Den Jüngern war es nicht möglich seinen fallsüchtigen Sohn zu heilen, den bösen Geist auszutreiben, der in ihn fuhr und der Junge wäre wohl gestorben, wäre da nicht ein Funken Glaube in seinem Vater gewesen, dass Jesus seinen Sohn retten kann. Er spricht zunächst mit den Jüngern des Herrn, aber diese können ihm, trotz ihrer Nähe zu Gott nicht helfen und in dem guten Vater kommen die ersten Zweifel. In ihm sind nun Glaube und Unglaube. In diesem Zweifel will er zu Jesus. Die Jünger wollen ihn nicht vorlassen, schämen sie sich für ihren eigenen Unglauben?
Aber der Vater gibt nicht auf und beschwört Jesus seinem Sohn zu helfen, so er es vermag. Dieser wirft ihm und auch all seinen Jüngern seinen Unglauben vor. Der Vater aber tut das einzig richtige, er bekennt sein wahres Inneres. „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“

Nach diesem Bekenntnis treibt Jesus den bösen Geist aus dem Jungen.
Da ist keine Schande am Unglauben, denn er ist der Begleiter des Glaubens. Ein Glaube der nicht ständig dem Zweifel ausgesetzt ist, den man immer und immer wieder überwinden muss, das ist ein toter Glaube.

Ungläubig stehen wir oft in der Welt. Ungläubig müssen wir Staunen, sehen wir die Wunder der Schöpfung und die Schönheit des Lebens. Ungläubig stehen wir aber auch vor dem Leid, dass Menschen einander zufügen können. Ungläubig betrachten wir die Verwüstung, die Wind und Wellen und die bebende und brodelnde Erde anrichten können. Doch all dieses ungläubige Staunen; nährt es nicht unseren Glauben und unsere Hoffnung in die Verheißung Gottes?

Wir sehen im Bild das helle goldgelbe Licht Gottes, das einher geht mit dem Blau der Wasser der Taufe die gemeinsam mit den Elementen des Kreuzes das Bekenntnis der Jahreslosung umrahmen. Der steingraue Boden des Unglaubens ist der letzte Rest des Großen Berges des Zweifels und der Angst, den unser Glaube weit von uns gesetzt hat.

Die oben aufgeführten Gedanken stammen von Fabio Ringwald. Das Gemälde wurde von unserem Ältesten Alexander Ringwald gestaltet.
Sie sind herzlich eingeladen, sich die Jahreslosung im Original in der Trinitatiskirche Aue anzuschauen.


Krabbelgruppe – Neugründung

Wir sind eine kleine Gruppe Mütter mit Kindern von 12-16 Monaten und wünschen uns Verstärkung für unsere Krabbelgruppe. Geschwisterkinder im Kindergartenalter sind herzlich willkommen. Unsere Kinder haben Spaß am gemeinsamen freien Spielen und Toben. Wer: Kinder 1-1,5 Jahre alt, mobil Wann: donnerstags, 15.30-17.00 Uhr im Gemeindehaus, außer dem 1. Donnerstag im Monat.

Wer zu uns stoßen möchte, melde sich unter Krabbelgruppeaue@web.de