Herzlich Willkommen!

Kirchengemeinde Trinitatis Aue

Auf dieser und den folgenden Seiten informieren wir Sie und Euch gerne über die Evangelische Kirchengemeinde Trinitatis Aue - über anstehende Termine, über unsere Gruppen und insbesondere über unseren Kindergarten. 


Hausabendmahl

Für Menschen, die nicht mehr selbst in die Kirche kommen können, bietet Pfarrerin Kira Busch-Wagner an, zu einem Abendmahlsgottesdienst auch ins Haus zu kommen. Am schönsten wäre es, wenn dann auch einige Angehörige, Freunde oder Bekannte ein solches Hausabendmahl mitfeiern.

Ein weißes Tischtuch auf dem Beistelloder Nachttisch, eine Kerze, eine Bibel sind eine schöne Geste und hilfreiche Vorbereitung, nicht aber notwendig. Gemeindeglieder sind herzlich eingeladen, für sich oder Angehörige und anvertraute Menschen im Pfarramt (Tel. 41256) wegen Hausabendmahls anzufragen.


DANKE

Danke für diesen guten Morgen,
Danke für jeden neuen Tag
Danke, dass ich all meine Sorgen
auf dich werfen mag.

Danke für meine Arbeitsstelle,
Danke für jedes kleine Glück.
Danke für alles Frohe, Helle
und für die Musik.

Danke für manche Traurigkeiten
Danke für jedes gute Wort.
Danke, dass deine Hand mich leiten will an jedem Ort.

Liebe Trinitatisgemeinde! Mit diesem Lied möchte ich mich heute singend von Ihnen verabschieden, da ich zum 1. Januar in das Pfarramt der Luther-Melanchthon- Gemeinde wechseln werde. Seit 2013 war ich im Trinitatis-Pfarrbüro und sage nun „Merci“ mit diesen persönlichen Strophen:

Danke für all‘ Ihr groß‘ Verständnis,
Danke für jedes schöne Jahr!
Danke, dass mir mit Ihrer Kenntnis toll geholfen war!

Danke, wenn Tage hektisch waren,
Danke für Nachsicht allezeit.
Danke für in den ganzen Jahren Ihre Freundlichkeit!

Danke für jedes kleine Schwätzchen
Danke für alles, einfach so!
Danke für jedes fröhlich‘ Sätzchen hier im Pfarrbüro.

Danke an „Trinitatis“ heute:
Danke für diese gute Zeit.
Danke an all die lieben Leute,
Dank in Herzlichkeit.

Und so bin ich zuversichtlich und freue mich auf die neue Wirkstätte. Wir bleiben also Durlach-Auemer Nachbarn und sehen uns sicher im Alltag wieder! :-))

Viele liebe Grüße aus dem Pfarrbüro Veronika Lutz.


Neues aus dem Posaunenchor Advents- und Weihnachtsliedersingen

Unter der Leitung von Matthias Pfatteicher haben sich die Bläser/ Innen alte und neue Sätze der Weihnachtsliteratur erarbeitet und möchten diese allen Musikliebhabern und Gemeindegliedern am 23. Dezember (4. Adventssonntag) um 17.00 Uhr, in der Trinitatiskirche zu Gehör bringen und zum Mitsingen einladen.

Anschließend besteht im Gemeindesaal noch Gelegenheit sich in gemütlicher Runde auszutauschen und den Abend bei Wienerle mit Brötchen, Hefekranz und Getränken ausklingen zu lassen 


Schaf Lenny auf Schatzsuche

Das Weihnachts-Kinder-MusicalsSchaf Lenny auf Schatzsuche“ (Adonia-Verlag) üben in diesem Jahr Kinder der Evangelisch-methodistischen Kirche und der Trinitatisgemeinde gemeinsam ein!

Herzlich eingeladen zur Mitwirkung sind Kinder zwischen 4 und 12 Jahren. Einführung ins Musical am 4. Nov. um 16Uhr im Gemeindehaus. Die weiteren Proben sind samstags von 10-12 Uhr, am  17., und 24. November sowie am 1.,8., und 15. Dezember im Gemeindehaus. Die erste Probe beginnt mit einem Frühstück und der Rollenverteilung. Die Generalprobe ist am 22. Dezember ebenfalls um 10 Uhr in der Erlöserkirche der Evangelisch-methodistischen Kirche, KA-Innenstadt.

Am Ende stehen zwei Aufführungen im Rahmen von Weihnachts- Gottesdiensten:

  • Am 4. Adventssonntag, 23. Dezember um 10 Uhr in der Evangelisch-methodistischen Erlöserkirche in Karlsruhe, Hermann-Billing-Str. 11.
  • An Heiligabend um 16 Uhr in der Evangelischen Trinitatiskirche Aue

Anmeldung bis 8. November bei Diana Müller (Tel.: 0151 18404490) oder bei Pastorin Boglárka Mitschele (Tel.: 0151 56332959, E-Mail: boglarka.mitschele@emk.de).  


Neujahrsgottesdienst für die Regio in Trinitatis

Festliche Musik durch Andreas Schröder an der Orgel, Carmen Sophie Bertrag (Sopran) und Aureli Blaszczok (Geige) bereichert den Gottesdienst zum Neujahrstag um 17.00 Uhr. Er steht im Zeichen der Jahreslosung für 2019: „Suche Frieden und jage ihm nach“. Eingeladen sind die evangelischen Gemeinden der Regio, also aus Grötzingen, Durlach und Aue.

Alexander Ringwald, Kirchenältester der Trinitatisgemeinde, hat die Losung wieder ausdrucksstark als Wandbild gestaltet. Im Anschluss an den Gottesdienst lädt die Trinitatisgemeinde ein zum Neujahrsempfang mit Sekt und Neujahrsbrezel.


Unterstützung Posaunenarbeit

Für alle, die darüber hinaus der Posaunenmusik verbunden sein möchten, gibt es die Möglichkeit, Mitglied im Förderverein des Posaunenchors zu werden. Mitgliedsanträge liegen im Gemeindesaal und in der Kirche aus oder können angefordert werden beim Dirigenten Matthias Pfatteicher (matthias. pfatteicher@arcor.de) oder bei Eliabeth Krautt, 1. Vorstand des Fördervereins (tebasile@web.de). 


Wie geht’s jetzt weiter?

Plakat
Diese Frage ist das Thema der 3.Thomasmesse in der Trinitatisgemeinde am 24.3.2019 um 17 Uhr. Das Besondere an diesem Gottesdienst ist das aktive Mitgestalten der Gemeinde. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Am 28.1. um 19 Uhr laden wir alle ins Gemeindehaus ein, die sich mit uns auf den Weg machen wollen. Bei einem gemeinsamen Abendessen ist Raum genug, um sich kennenzulernen, Ideen zu sammeln und mit den ersten Planungen zu beginnen.

Wir freuen uns auf dich und deine Wege, Martina Bocher & Team.

Anmeldung & Rückfragen unter Trinitatis.Aue@t-online.de oder im Gemeindebüro.


Von ganz oben

Seit vielen Jahren bietet die Trinitatisgemeinde mit einem Nistkasten im Kirchturm Höhlenbrütern wie Turmfalken, Dohlen oder auch Schleiereulen ein Unterkommen. Stefan Kühnlein und Dr. Michael Jütte vom Naturschutzbund Karlsruhe betreuen den Kasten und werden durch Tibor Winter, den Kirchendiener und Hausmeister unterstützt. Einige Jahre haben Turmfalken im Turm gebrütet. Zuletzt nisteten Dohlen dort oben, relativ seltene Rabenvögel, die unter Schutz stehen. Pro Gelege ziehen sie drei bis vier Dohlenkinder groß. 


Neues aus der Kita - Ab nach draußen

„Willst du wissen, was Schönheit ist, so gehe hinaus in die Natur, da findest du sie.“ Albrecht Dürer

Kita-BrunnenGanz in diesem Sinne freuen sich die Kinder und Fachkräfte der evangelischen Kita „Trinitatis“ sehr über das nun fertiggestellte, sehr naturnahe Außengelände. Nachdem im November 2016 bereits die frisch renovierten Räume der Kita geöffnet wurden, rückt nun auch das Außengelände nach ein paar kleinen Hürden nach. Im Einklang mit der Konzeption der Einrichtung wurde dieses ebenfalls für Kinder unter drei Jahren gestalterisch umgesetzt und bietet vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten für alle Altersgruppen. Vor allem die Motorik der Kinder wird auf unterschiedlichste Art und Weise durch Hügellandschaften, Balancierstämme, abwechselnde Untergründe, wie Sand, Stein, Erde, Gras und Rindenmulch gefördert. Dies ist gerade in der heutigen, medialen Zeit unabdingbar für die gesundheitliche Entwicklung geworden. Auch die Kinder berichten: „Ich mag spielen draußen, ich mag das Wasser“ (N., 2 Jahre), „Ich mag die neuen Schnipsel um den Baum herum“ (T., 6 Jahre), „Alles ist schön, das Haus ist schön“ (A., 4 Jahre). Es findet eine offizielle Eröffnung statt, dazu laden wir ganz herzlich alle Nachbarn und Interessierten ein! Der genaue Termin wird noch auf der Homepage Trinitatis bekanntgegeben.

Für die Kita Trinitatis Maren Beckmann-Becker und Madeleine Schlee


Konfirmanden – Konfirmierte

Konfidank 2018: Reha-Maßnahmen für Jugendliche in der Johannes- Diakonie, bessere Lebensbedingungen für Schuhputzer-Kinder in Paraguay, Schuluntericht für Mädchen armer Familien in Indien – all das unterstützten die Konfirmierten von 2018. 465 Euro kamen zusammen.

Großen Dank für solch solidarische Gabe! 


Namensgebung

Zu Irritationen führte in der Vergangenheit immer wieder, dass die Trinitatisgemeinde in offiziellen Unterlagen und in der Evangelischen Kirchenverwaltung Karlsruhe unter dem Namen „Aue“ firmierte. Dabei umfasst die hiesige Gemeinde Aue gar nicht vollständig – anders als in dörflichen Gemeinden sind Pfarrei und Ort nicht deckungsgleich. Auf dem Siegel wiederum steht „Evang. Pfarramt der Trinitatisgemeinde Karlsruhe Aue“. Und die anderen Gemeinden in Karlsruhe tragen jeweils Namen mit einem besonderen kirchlichen oder biblischen Bezug.

Nach einem entsprechenden Antrag des Ältestenkreises genehmigte der Stadtkirchenrat den Namen „Evangelische Trinitatisgemeinde“.


Handarbeitskreis

Seit gut drei Jahren treffen sich montags um 19.30 Uhr Handarbeitsbegeisterte jeden Alters. Dabei finden bei einer Tasse Tee nette Gespräche statt und manches Strick- oder Häkelproblem konnte gemeinsam gelöst werden. Neue Teilnehmerinnen sind herzlich willkommen.

Kontakt: Birgit Kühn und Diana Müller


Glück und Leid begegnen: Besuchsdienst in "Trinitatis"

Sie begegnen fremden Schicksalen, stellen sich ein auf vorurteilsfreies Zuhören, überbringen Glück- und Segenswünsche, sind hochgeschätzte Botschafter für Menschen, denen aufgrund ihrer Gebrechlichkeit die Teilhabe am allgemeinen Leben nicht mehr so leicht fällt, lernen jedesmal für sich selbst ein Stückchen dazu – die Mitarbeiterinnen des Besuchsdienstes der Trinitatisgemeinde Aue. Besuche gehören zu den frühesten Tätigkeiten seit es so etwas wie christliche Gemeinden überhaupt gibt. In Aue kennen sich viele Menschen aus langer Verbundenheit. Es ziehen aber auch Menschen hierher in eine für sie neue Umgebung. Da kann ein Besuch ein guter Anknüpfungspunkt sein. Um das möglich zu machen, würde sich die Gruppe in „Trinitatis“ über Verstärkung freuen.

Pfarrerin Busch-Wagner ist gern bereit, eine Schnupperphase zu begleiten, an deren Ende man natürlich selbst entscheidet, ob und in welchem Umfang man mitwirken möchte. Wenn Besuche zu machen möglicherweise etwas für Sie wäre, melden Sie sich doch im Pfarramt bei Veronika Lutz oder bei Pfarrerin Kira Busch-Wagner, Memelerster. 36, Tel.: 41 25 6, oder Kira.Busch-Wagner@kbz.ekiba.de


Neue Kindergruppe

Wir starten in diesem Jahr mit einer neuen Spiel- und Bastelgruppe in unserer Gemeinde und laden DICH dazu herzlich ein!!! DU bist zwischen 6 und 13 Jahre alt und hast Lust, DICH mit Freunden und Gleichgesinnten einmal im Monat donnerstags um 16.45 Uhr – also um „Viertel-Vor-Fünf“ – zu Spiel und Spaß zu treffen? Dann bist DU genau richtig bei uns!!! Komm gerne vorbei, wir freuen uns auf DICH!!!

Auch, wenn Du zu Beginn im Februar noch nicht dabei sein konntest, komm einfach zu den nächsten Treffen. Diese sind zunächst am 9. März, 6. April, 4. Mai und 1. Juni.

Ansprechpartnerin aus unserem Ältestenkreis sind Diana Müller und ihre Tochter Sina Müller! 


Jahreslosung 2018

Gott spricht:

Ich will dem Durstigem geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Offb 21,6)

JahreslosungDer profane Durst, nach lebenserhaltendem Wasser, ist uns, dank unserer guten Versorgung selten mehr als ein kurzes Unbehagen, bis die Flasche geöffnet, das Getränk eingeschenkt oder der Hahn aufgedrehten ist.
Doch stellen wir uns vor wie verzehrend der Durst dessen ist, der allein in der Wüste wandert,allein und ohne eines Tropfens Nass, oder jenem der schiffbrüchig auf den Weiten des Ozeans treibt umgeben von Wasser, dass beim Trinken den Tod bringt.
Stellen wir uns dies vor, so ist dieser Durst doch näher, an dem Gefühl, welches von uns besitzt ergreift, wenn wir anfangen  ernsthaft nachzudenken, mit Nichten nur über abstrakte, theoretische Dinge. Auch die vermeintlich einfachen Fragen können uns den Schlaf und die Nerven rauben. Wie oft haben wir uns schon gefragt, ob unsere Entscheidungen die richtigen waren, ob wir glücklich sind und was die Zukunft wohl bringen mag. Wir dürsten nach der einen Wahrheit in der wir uns aufgehoben und frei von Zweifeln finden.
Gleich jenem Verirrten in der Wüste oder jenem schiffbrüchig Treibenden, ist uns die Kontrolle über vieles, was vielleicht zur Antwort auf unsere Fragen führen könnte versagt. Der Verirrte entbehrt der Karte, welche ihn zur Rettung der nächsten Wasserquelle führt, und dem Treibenden ist kein Ruder vergönnt seinen Kurs zu steuern.
Wüste und tödliche Fluten Schreckensbilder des Alten Testamentes, im Bild ist ihre Präsenz in den Farben Gelb und dunklem Blau angedeutet. Ihres Schreckens werden sie beraubt durch die Worte Gottes, welcher dem Durstigen persönlich seine Zusage macht, dass er ihm zu trinken geben will. Das Unkontrollierbare, wird für uns dadurch nicht kontrollierbarer. Das Bild zeigt uns den Ursprung des reinen, klaren Wasser des Lebens nicht, dass sich weiß in der Mitte des Bildes in das dunklere Wasser ergießt. Aber da ist die Hoffnung, auf diese Zusage Gottes, dass er uns nicht alleine lassen wird auf den Irrwegen der Wüste unseres Lebens oder in den wilden Wogen der Zeiten.
Das Grüne der Hoffnung schimmert  unter dem Gelben der Wüste und über dem dunkeln Blau des Wassers. Mitten in der Not ist da die Hoffnung auf die Gnade Gottes, die sich so wunderbar in der Mitte des Bildes ergießt. Dies göttliche Gnade aber, erwartet keine Gegenleistung, sie fliest hinein in die Not zieht Kreise im dunklen Wasser des Todes und verheißt das Leben.
Die Liebe Gottes betrachtet nur die Not des Durstigen, sie fragt nicht nach der Würdigkeit des Selbigen. Nicht, ob der Irrende in der Wüste zu leichtsinnig gewesen ist und sich ohne kundigen Führer in das Abenteuer wagte, während der Schiffbrüchige Opfer eines Sturmes wurde, den niemand hatte vorhersehen können. Die Gnade Gottes ist frei für jeden, der ihrer Bedarf, sie ist umsonst. Sowohl erwartet sie keine Vorleistung und nimmt auch keine Nachleistung an.
Im Quell des lebendigen Wassers steckt die ganze Liebe Gottes für uns Menschen. Für den Betrachter des Bildes sichtbar wird die Symbolfarbe der Liebe, Rot, nur in Kombination mit der Symbolfarbe des Glaubens, Blau, welche sich zu Lila, der Symbolfarbe des Geheimnisses vereint im Strom des lebendigen Wassers finden. Denn wo der Glaube des Menschen und die Liebe Gottes sich treffen, dort beginnt das unergründliche Wirken seiner Gnade, das große Mysterium welches dem Leben zum Sieg verhilft und unseren Durst nach wahrem Leben stillt.

Die oben aufgeführten Gedanken stammen von Fabio Ringwald. Das Gemälde wurde von unserem Ältesten Alexander Ringwald gestaltet.
Sie sind herzlich eingeladen, sich die Jahreslosung 2018 im Original in der Trinitatiskirche Aue anzuschauen.