Herzlich Willkommen!

Evangelische Trinitatisgemeinde

Auf dieser und den folgenden Seiten informieren wir Sie und Euch gerne über die Evangelische Trinitatisgemeinde - über anstehende Termine, über unsere Gruppen und insbesondere über unseren Kindergarten. 


Mitwirkung bei der Thomasmesse: Bist du mutig?

Thomasmesse

 

Der Beta-Kurs sucht Mitwirkende für die 4. Thomasmesse in Trinitatis und lädt herzlich ein zum ersten Planungstreffen am Montag, 27. Januar um 19 Uhr.

Zum Motto „Bist du mutig?“ wird die Gruppe sich gegenseitig kennenlernen und erste Ideen sammeln.

Die Beta-Leute freuen sich auf alle, die mutig und neugierig sind um an einem besonderen Gottesdienst mitzuwirken.

 


MÄRCHENZEIT

Das Erzählen der Märchen hat eine lange Tradition. In einer Zeit, in der ein Großteil der Menschen weder lesen noch schreiben konnte, wurden sie mündlich weitergetragen, in Spinnstuben und Bauernhütten, am Feuer, über die Meere und durch Wüsten.
Märchen, das sind Geschichten, deren Sprache Sehnsucht und Träume weckt. Sie sind voller Zauber und bergen Weisheit und Lebenserfahrungen der Völker seit Jahrtausenden.

Die Trinitatiskirche Durlach-Aue lädt Sie herzlich am Samstag, den 01.02.20 um 19.00 Uhr in den Gemeindesaal in der Ostmarkstraße ein. Die Erzählerin Jutta Scherzinger aus Freiburg nimmt Sie mit auf eine Reise in längst vergangene Zeiten. Dies ist eine Veranstaltung für Erwachsene, der Eintritt ist frei, eine Spende wird jedoch gerne entgegengenommen, vielen Dank


Weihnachtsgruß 2019

Liebe Mitwirkende und Gemeindemitglieder,
liebe Freundinnen und Freunde der Trinitatisgemeinde

Bilddass eine gesegnete Adventszeit hineinmündet in ein frohes Weihnachtsfest, das wünschen wir Ihnen. Dass Sie das alte Jahr auch mit Dankbarkeit hinter sich lassen können und voller Zuversicht in eine neues hineingehen – das möge Ihnen aus Gottes Gnade gegeben sein.

Wir danken Ihnen für Ihre Verbundenheit mit „Trinitatis“, mit den Menschen hier in Aue, mit deren Nöten und deren Freuden. Mit Ihrem Ohr, Ihren helfenden Händen, Ihrer Zeit, Ihrem Können und Wissen, mit mancherlei finanzieller oder materieller Unterstützung haben Sie die Anliegen der Trinitatisgemeinde vielfach unterstützt, haben dazu beigetragen, dass frohe Botschaft, gute Nachricht von Gottes Nähe und Begleitung, von Befreiung und Halt viele Menschen erreichte.

Für das Bild unseres Weihnachtsbriefes habe ich in diesem Jahr eines in wunderbar warmen Farben gewählt - mit einer ganz klassischen Weihnachtsdarstellung. Dabei wissen wir ja, dass keiner der Evangelisten die Geburt Jesu so darstellt. Markus und Johannes beschäftigen sich mit anderem; Lukas schreibt von einem Engel bei den Hirten und einem Futterkasten fürs Kind, nicht aber von einer Hütte; der Ochse ist wohl einem polemischen Seitenhieb im Buch des Propheten Jesaja gegen beschränktes, unverständiges Volk zu verdanken und der Stern leitet im Matthäusevangelium die Astrologen aus dem Osten.
Und wo von der Geburt die Rede ist, gehört sie im Grunde zur Vorgeschichte von Passion und Ostern.

Man sollte das wissen. Und sich gleichwohl am Weihnachtsbild erfreuen können, an seiner Wärme und seiner Botschaft: möge die Geburt Jesu für Kind und Frau und Mann, ja für alle Kreatur, immer neu eine Sternstunde sein. Ein Geschenk des Himmels, unverfügbar, unverdient, „gratis“, zu Deutsch also: aus Freundlichkeit Gottes. Möge der Trost und der Ruf des biblischen Gottes uns immer neu erreichen wie Licht aus Himmelshöhen. Und möge unser Handeln und Reden den Sternenglanz, das Geschenk des Himmels, die Freundlichkeit Gottes nicht verdüstern, sondern darauf hinweisen. Wie die Sterndeuter des Matthäusevangeliums es auch unter schwierigen Bedingungen getan haben.

Dass Ihr Wirken hier in unserer Gemeinde und weit darüber hinaus manche Sternstunde ausgelöst hat, davon bin ich überzeugt; ja, das weiß ich. Auch, dass daran dem bisherigen wie dem neuen Ältestenkreis für Leitung und Planung gelegen ist. Für all das bin ich dankbar und froh.
Und freue mich, mit Ihnen aus der Sternstunde der Weihnachtszeit hinein zu gehen in ein gutes, neues Jahr.

Ihre Kira Busch-Wagner
Pfarrerin Trinitatisgemeinde Aue  


Älteste unserer Gemeinde

Wir gratulieren Bigit Kühn, Alexander Ringwald, Martina Bocher und Kerstin Gebhard zur Wahl als Älteste unserer Gemeinde. Mit der Einführung in ihr neues Amt am 8. Dezember haben die neuen Ältesten ihr Amt bereits angetreten.
 
Wir wünschen ihnen viel Erfolg und Gottes Segen für ihre Amtszeit.

Der Kreis schließt sich

Seit 2004 war der Männerkreis ein stets interessanter Treffpunkt in unserer Gemeinde. Zeitgemäße Themen, unterstützt durch Referenten belebten das Nachdenken der Anwesenden. Einblicke in biblische Texte verhalfen zur Standortbestimmung im persönlichen wie öffentlichen Christsein. Mit Tagesausflügen und Exkursionen wurde der Zusammenhalt und das fröhliche Miteinander gestärkt. Neben Dekan i.R. Hans-Ulrich Schulz war Pfarrer i.R. Armin Jäkel der verantwortungsvolle Leiter und Organisator der monatlichen Runde. Alters- und krankheitsbedingt, aber auch mangels Zuwachs, stellt der Männerkreis seine Aktivität zum Jahresende ein. Sein segensreiches Wirken wird allen Beteiligten in dankbarer Erinnerung bleiben.


Neues aus dem Donnerstagsfrauen-/Männerkreis

Herzliche Einladung zum ersten Seniorennachmittag am 9. Januar 2020 um 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Gemeindesaal der Trinitatisgemeinde. Zwei Kreise, der Donners tagfrauenkreis und der Männerkreis, schließen sich zusammen und bilden einen Seniorenkreis, künftig immer am 1. Donnerstag des Monats. Er beginnt mit einer gemütlichen Kaffee-und-Kuchen-Runde. Zu den anschließenden Gesprächen werden immer wieder auch verschiedene Gäste eingeladen. Auf den neu gegründeten Seniorenkreis freuen sich Charlotte Postweiler und Hannelore Pfatteicher. 


Krabbelgruppe – Neugründung

Wir sind eine kleine Gruppe Mütter mit Kindern von 12-16 Monaten und wünschen uns Verstärkung für unsere Krabbelgruppe. Geschwisterkinder im Kindergartenalter sind herzlich willkommen. Unsere Kinder haben Spaß am gemeinsamen freien Spielen und Toben. Wer: Kinder 1-1,5 Jahre alt, mobil Wann: donnerstags, 15.30-17.00 Uhr im Gemeindehaus, außer dem 1. Donnerstag im Monat.

Wer zu uns stoßen möchte, melde sich unter Krabbelgruppeaue@web.de


95 Jahre Kirchenchor

Mit einem Festkonzert feierte der Kirchenchor Trinitatis Aue am Vorabend des Erntedankfestes in der Trinitatiskirche sein 95-jähriges Bestehen – unter der Leitung von Eva Lichtenberger, die dem Konzert auch zwei Arien beisteuerte, und begleitet von der Pianistin Chiung-Ying Huang.

Leo Kirchenbauer, der Sprecher des Chores, betonte in seiner Festrede zur Geschichte des Chores, dass es in der Gesellschaft nach wie vor rege Nachfrage nach Gelegenheiten gemeinsamen Singens gibt.

Geprobt wird immer dienstags von 20 bis 21.30 Uhr im Gemeindesaal der Trinitatiskirche


Neue E-Mail-Adressen

Alle Pfarrämter in Karlsruhe haben seit kurzem ein gemeinsames Muster: Vorname.Nachname@kbz.ekiba.de (kbz = Kirchenbezirk, ekiba = Evangelische Kirche Baden). Für die Trinitatisgemeinde lautet die Adresse jetzt: trinitatis-aue.karlsruhe@kbz.ekiba.de.

Das Pfarramt selbst hat die Adresse: jessica.muenz@kbz.ekiba.de. Alles, was an Organisation und Verwaltung zu klären ist, geht über diese beiden Adressen.

Pfarrerin Busch-Wagner war schon bisher in persönlichen und seelsorglichen Fragen zu erreichen über: Kira.Busch-Wagner@kbz.ekiba.de. Geblieben ist die Telefon-Nr. 0721 41256. Sie erreichen uns auch mit Fax-Nr: 0721 406602.

Das Pfarramt ist verlässlich geöffnet (außer in den Ferienzeiten) Dienstag und Donnerstag von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr. Da die Pfarrerin in der Regel auch samstags und sonntags arbeitet, bleibt der Montag allein Notfällen vorbehalten! 


Namensgebung

Zu Irritationen führte in der Vergangenheit immer wieder, dass die Trinitatisgemeinde in offiziellen Unterlagen und in der Evangelischen Kirchenverwaltung Karlsruhe unter dem Namen „Aue“ firmierte. Dabei umfasst die hiesige Gemeinde Aue gar nicht vollständig – anders als in dörflichen Gemeinden sind Pfarrei und Ort nicht deckungsgleich. Auf dem Siegel wiederum steht „Evang. Pfarramt der Trinitatisgemeinde Karlsruhe Aue“. Und die anderen Gemeinden in Karlsruhe tragen jeweils Namen mit einem besonderen kirchlichen oder biblischen Bezug.

Nach einem entsprechenden Antrag des Ältestenkreises genehmigte der Stadtkirchenrat den Namen „Evangelische Trinitatisgemeinde“.


Konfirmierte – Konfirmanden

Über 500 Euro spendeten die Konfirmierten und ihre Familien beim Konfi-Dank der Landeskirche. Unterstützt werden damit Jugendliche in Deutschland, in Südafrika sowie Flüchtlinge, die in Italien ankommen und in Einrichtungen der Waldenserkirche neue Hoffnung schöpfen.

Mit dem Abendmahl beschäftigen sich unsere neuen Konfirmanden beim Seminar auf der Aschenhütte (Bad Herrenalb) im Oktober. Nach dem Seminar sind sie eingeladen, auch sonst am Abendmahl teilzunehmen.


Handarbeitskreis

Seit gut drei Jahren treffen sich montags um 19.30 Uhr Handarbeitsbegeisterte jeden Alters. Dabei finden bei einer Tasse Tee nette Gespräche statt und manches Strick- oder Häkelproblem konnte gemeinsam gelöst werden. Neue Teilnehmerinnen sind herzlich willkommen.

Kontakt: Birgit Kühn und Diana Müller


Glück und Leid begegnen: Besuchsdienst in "Trinitatis"

Sie begegnen fremden Schicksalen, stellen sich ein auf vorurteilsfreies Zuhören, überbringen Glück- und Segenswünsche, sind hochgeschätzte Botschafter für Menschen, denen aufgrund ihrer Gebrechlichkeit die Teilhabe am allgemeinen Leben nicht mehr so leicht fällt, lernen jedesmal für sich selbst ein Stückchen dazu – die Mitarbeiterinnen des Besuchsdienstes der Trinitatisgemeinde Aue. Besuche gehören zu den frühesten Tätigkeiten seit es so etwas wie christliche Gemeinden überhaupt gibt. In Aue kennen sich viele Menschen aus langer Verbundenheit. Es ziehen aber auch Menschen hierher in eine für sie neue Umgebung. Da kann ein Besuch ein guter Anknüpfungspunkt sein. Um das möglich zu machen, würde sich die Gruppe in „Trinitatis“ über Verstärkung freuen.

Pfarrerin Busch-Wagner ist gern bereit, eine Schnupperphase zu begleiten, an deren Ende man natürlich selbst entscheidet, ob und in welchem Umfang man mitwirken möchte. Wenn Besuche zu machen möglicherweise etwas für Sie wäre, melden Sie sich doch im Pfarramt bei Veronika Lutz oder bei Pfarrerin Kira Busch-Wagner, Memelerster. 36, Tel.: 41 25 6, oder Kira.Busch-Wagner@kbz.ekiba.de


Jahreslosung 2020

Ich glaube, hilf meinem Unglauben! (Markus 9,24)

Jahreslosung

Ich glaube! Das ist das Wort des Ideals, das wir nach außen wie nach innen mit voller Inbrunst bekennen wollen. Wir wollen gute Christen sein und uns in allen Dingen auf das Evangelium Jesu Christi verlassen. Da sollen kein Zweifeln und Zögern sein. Ein Goldener Schild sei unser Glaube und das blaue Wasser der Taufe sollte es doch bestätigen, denn wie heißt es in Markus 16,16, Wer da glaubt und wer getauft wird, der soll errettet werden.

Darum wollen wir immer voller Überzeugung zum blauen Himmel hin rufen: „Ich glaube!“ Doch in dem wir dies nach außen bekennen, zieht uns etwas hinunter auf den Steingrauen, im Bild mit Steinmehl gemalten, Boden der Tatsachen.

Da ist der dieser in meiner Vorstellung unerhörte Zweifel, der Unglaube, den wir verstecken ja verheimlichen wollen, vor dem Nächsten, uns selbst und ja auch vor Gott. Im Bild zu sehen das kleine „un“ vor dem großen Glauben.

Wir wünschen uns, dass unser Unglaube verborgen bleibt, wir wollen nicht Zweifeln wie die Worte der Losung im Bild im hellen Sonnengelb stehen so wollen wir, dass unser Platz im Licht Gottes ist.

Doch dabei vergessen wir allzu oft, dass Gott sehr genau weiß, wie es um unseren Glauben bestellt ist, wir können und selbst und andere belügen, nicht aber Gott. Der Vater im Gleichnis, aus dem die Jahreslosung stammt hat es verstanden. Den Jüngern war es nicht möglich seinen fallsüchtigen Sohn zu heilen, den bösen Geist auszutreiben, der in ihn fuhr und der Junge wäre wohl gestorben, wäre da nicht ein Funken Glaube in seinem Vater gewesen, dass Jesus seinen Sohn retten kann. Er spricht zunächst mit den Jüngern des Herrn, aber diese können ihm, trotz ihrer Nähe zu Gott nicht helfen und in dem guten Vater kommen die ersten Zweifel. In ihm sind nun Glaube und Unglaube. In diesem Zweifel will er zu Jesus. Die Jünger wollen ihn nicht vorlassen, schämen sie sich für ihren eigenen Unglauben?
Aber der Vater gibt nicht auf und beschwört Jesus seinem Sohn zu helfen, so er es vermag. Dieser wirft ihm und auch all seinen Jüngern seinen Unglauben vor. Der Vater aber tut das einzig richtige, er bekennt sein wahres Inneres. „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“

Nach diesem Bekenntnis treibt Jesus den bösen Geist aus dem Jungen.
Da ist keine Schande am Unglauben, denn er ist der Begleiter des Glaubens. Ein Glaube der nicht ständig dem Zweifel ausgesetzt ist, den man immer und immer wieder überwinden muss, das ist ein toter Glaube.

Ungläubig stehen wir oft in der Welt. Ungläubig müssen wir Staunen, sehen wir die Wunder der Schöpfung und die Schönheit des Lebens. Ungläubig stehen wir aber auch vor dem Leid, dass Menschen einander zufügen können. Ungläubig betrachten wir die Verwüstung, die Wind und Wellen und die bebende und brodelnde Erde anrichten können. Doch all dieses ungläubige Staunen; nährt es nicht unseren Glauben und unsere Hoffnung in die Verheißung Gottes?

Wir sehen im Bild das helle goldgelbe Licht Gottes, das einher geht mit dem Blau der Wasser der Taufe die gemeinsam mit den Elementen des Kreuzes das Bekenntnis der Jahreslosung umrahmen. Der steingraue Boden des Unglaubens ist der letzte Rest des Großen Berges des Zweifels und der Angst, den unser Glaube weit von uns gesetzt hat.

Die oben aufgeführten Gedanken stammen von Fabio Ringwald. Das Gemälde wurde von unserem Ältesten Alexander Ringwald gestaltet.
Sie sind herzlich eingeladen, sich die Jahreslosung im Original in der Trinitatiskirche Aue anzuschauen.