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Jahreslosung 2017

Jahreslosung

Gott spricht:

Ich schenke euch ein neues Herz
und lege einen neuen Geist in euch

Ezechiel 36,26

Gedanken zur Jahreslosung 2017
Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Gott selbst will uns vervollkommnen, wir werden durch ihn mehr als wir sind. Seine unendliche Liebe lässt uns neu beginnen mit ihm, einem neuen Herzen, ohne Furcht und einem neuen Geist ohne Zweifel. Der Weg dahin ist nicht leicht. Die blaue Farbe, als Symbol für das tiefe, kalte Ungewisse deutet das Kreuz des Martyriums, das Symbol des Leidens für uns wegen aber auch mit Gott an. Erst in diesem Elend kann ich die Gnade Gottes erkennen. Das flammende Herz, das Neue, das er uns schenkte, das uns furchtlos macht und in das der Geist Gottes, der Heilige Geist kommen kann, symbolisch durch die Taube dargestellt. Mit diesen Gaben Gottes, dem von Liebe entflammten Herz und in seinem Geist ist es uns möglich seine Liebe und Wahrheit zu erkennen.
Die hellen, warmen Farben fallen uns ins Auge, Zeichen der göttlichen Liebe. Das Kreuz des Leidens wird zum Zeichen Gottes, der für uns dieses Kreuz und den Tod überwunden hat. Das dunkle Blau, zunächst als bedrohendes Unheil wahrgenommen, wird zum Wasser der Taufe, dem inneren und äußeren Zeichen der Liebe Gottes, mit der er uns sagt: „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch“.

Fabio Ringwald

Sie sind herzlich eingeladen, sich die Jahreslosung 2017 im Original in der Trinitatiskirche Aue anzuschauen.
Gestaltet hat die Jahreslosung unser Gemeindemitglied und Ältester Alexander Ringwald. Sie ist in Acryl auf Holz gearbeitet und hat die Maße 230 x 140 cm.


Benefizkonzert in „Trinitatis“ am 15. Oktober zugunsten der Orgel

DuoSoroDuo SoRo: eine musikalische Zeitreise

Die Oldenburger Künstler Sonja und Robert Grashorn, Duo SoRo präsentieren am 15. Oktober um 17.00 Uhr in der Trinitatiskirche Tänze, Weisen und Gesang vom 12. bis 18. Jahrhundert auf Flöten, Laute und Gitarre. Gastmusikerin ist Susanne Weiten mit Gesang und Percussion.

Herzliche Einladung im Anschluss zum Imbiss in den Gemeinderäumen. 


Stadtspaziergang

Am Samstag 18. November findet der 3. Stadtspaziergang durch Durlach und Durlach Aue statt. Geleitet  wird der Spaziergang von unserer Pfarrerin Frau Kira Busch-Wagner zusammen mit Dipl.-Theologe Tobias Licht. Treffpunkt ist um 10:00 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle Durlach Turmberg (Straßenbahn 1).

Alles Weitere entnehmen Sie bitte dem angehängten Faltblatt .


Konzert in der Trinitatiskirche

"Musik, die wir lieben"

Den Auftakt zum Gemeindefest bildet am 30. September um 19.00 Uhr das Konzert „Musik, die wir l(i)eben“ mit Beiträgen aus dem Kreis der Gemeinde.. Wer Lust hat zur Mitwirkung, sei es als Solo, Duett, Trio, Quartett oder in der Form einess Ensembles, in allen Zusammensetzungen und Stilrichtungen, kann sich noch kurzfristig direkt bei dem Ältesten Alexander Ringwald (info@marmor-ringwald.de) oder im Pfarrbüro melden.

Im Anschluss wird eingeladen zur Eröffnung der Ausstellung „Die Bibel: Buch der Juden, Buch der Christen“ mit Sektempfang.


Erntedankfest: Familiengottesdienst und Gemeindefest

Einen Familiengottesdienst zum Erntedankfest feiert „Trinitatis“ am Sonntag, 1. Oktober gemeinsam mit der Kita sowie dem Kirchen- und Posaunenchor. Es schließt sich das das Gemeindefest an mit reichhaltiger Bewirtung (Mittagessen und Kuchenbuffet) und buntem Programm.

Herzliche Einladung!

Wer Kuchen spenden kann oder seine Zeit zur Mithilfe melde sich bitte im Pfarrbüro.


„Auf der Spur Jesu“

Trinitatisgemeinde eröffnete Konfirmationen

Konfi-2017Insgesamt 541 Jugendliche werden in den kommenden Wochen in den 26 Gemeinden der Evangelischen Kirche Karlsruhe mit ihrer Konfirmation in das kirchliche Erwachsenenleben eintreten. Mit Handauflegen empfangen sie den Segen Gottes und können künftig bei Kirchenwahlen ihre Stimme abgeben, Pate werden und in kirchliche Ehrenämter gewählt werden. Dekan Thomas Schalla hofft von allem, dass durch die Konfirmandenzeit und das bewusste „Ja“ zur eigenen Taufe Türen geöffnet und das Interesse der jungen Leute an der Kirche geweckt wird. 

Diesem Wunsch schloss sich gestern Pfarrerin Andrea Elicker-Kurz an, die in der Trinitatisgemeinde in Aue mit 13 Jugendlichen den ersten Konfirmationsgottesdienst in diesem Jahr leitete. „Ich hoffe, dass Sie auf der Spur Jesu bleiben und künftig Antworten des christlichen Glaubens bei der Orientierung auf ihrem Lebensweg finden“, gab sie den Konfirmandinnen und Konfirmanden mit.

Gemeinsam mit Eltern, Paten, Verwandten und Freunden sowie der neuen Pfarrerin Kira Busch-Wagner feierten die Konfirmanden die feierliche Segnung.

(Quellenangabe: Bild und Text (leicht gekürzt) aus BNN vom 3. April 2017 (Ausgabe Nr. 78, Seite 24))


Konfirmanden-Freizeit

Unsere beiden Konfirmandengruppen (aus Trinitatis und Luther-Melanchthon) waren von 28. - 30.04.2017 in einer Jugendherberge in der Nähe von Mosbach. Herr und Frau Kurz kamen als Begleitung für uns 26 Jugendliche mit. Auf dem Hinweg wurde eine der zwei Bahnen, mit denen wir fahren wollten, gestrichen. Dies bedeutete für uns warten, umsteigen und Fußmarsch, trotzdem kamen wir alle am Nachmittag froh und ein bisschen erschöpft an. Nachdem wir unsere Betten bezogen und eingerichtet hatten, erkundeten wir gespannt das Haus. Neben zahlreichen Zimmern gab es auch ein leckeres Buffet mit einer großen Auswahl an Salaten, einen Gruppenraum, wo wir uns morgens und abends zum Singen oder Beten trafen, einen kleinen Aufenthaltsraum mit Tischkickern und einer Tischtennisplatte und draußen einen großen Sportplatz mit vielen Spielmöglichkeiten. Neben der Jugendherberge lief der Fluss Elz vorbei in den wir auch eine selbstgeschriebene Flaschenpost warfen. Am ersten Abend haben wir zusammen mit Frau und Herr Kurz auch eine Nachtwanderung entlang der Elz unternommen.

Konfi-FreizeitAm nächsten Morgen wurden wir mit Musik von Herrn Kurz geweckt. Nach dem Morgenkreis und Frühstück haben wir in Kleingruppen Plakate für den Prüfungsgottesdienst der Luther-Melanchthon Konfirmanden gestaltet. Nach dem Mittagessen sind wir gemeinsam in das nahgelegene Mosbach gelaufen um dort eine Stadtrally zu machen. Wir hatten eine Stunde Zeit um die gestellten Fragen zu beantworten und die Stadt zu erkunden. Da die Menschen in Mosbach sehr hilfsbereit waren, konnten wir die Fragen gut absolvierten. Als wir am Abend zurückkamen, machten wir einen Filmabend und schauten den Film „Ein Tick anders“.

Am letzten Morgen gingen wir in Neckarelz den Gottesdienst. Danach packten wir unsere Sachen und bemerkten traurig, dass die Konfirmandenfreizeit schon fast zu Ende war. Wir liefen zum Bahnhof und traten die Heimreise an, diesmal ohne Zugausfälle. Die Konfirmandenfreizeit hat uns sehr viel Spaß gemacht und sie war sehr interessant. Wir sind während dieser Zeit als Gruppe zusammengewachsen und freuen uns schon auf das Nachtreffen.

Autorinnen: Lara und Emelie


Einführung unserer neuen Pfarrerin

Pfarrerin Busch-Wagner"Das ist Ihre neue Pfarrerin!“ 
mit diesen Worten stellte Dekan Dr. Thomas Schalla Frau Kira Busch-Wagner der Gemeinde Trinitatis Aue vor. In einem sehr emotionalen Festgottesdienst wurde am Sonntag dem 19. März die Einführung von Frau Busch-Wagner gefeiert. Kirchenchor, Posaunenchor und auch die Kinder aus dem Kindergarten ließen es sich nicht nehmen ihren Teil zu diesem besonderen Tag beizutragen. Sehr anrührend war es als die Kinder jeder eine Tulpe zur Begrüßung übergaben. Frau Niedermaier, als Vorsitzende des Ältestenkreises, erzählte in ihrem Grußworte von der Ungewissheit während der Vakanz und der erste Begegnung mit Frau Busch-Wagner. Bei den anschließenden Beratungen waren die Ältesten einstimmig der Meinung „Das passt!“. Dekan Schalla, betonte, wie sehr er sich freue, dass nun nach zweieinhalb Jahren eine unsichere Zeit für Aue zu Ende gegangen ist und bedankte sich ausdrücklich beim Ältestenkreis für das Engagement und das Durchhalten während der Vakanzzeit. Jetzt gehe es darum zusammen zu wachsen und einander kennenzulernen. 

Der anschließende Empfang im Gemeindesaal war hierfür bestens geeignet. Ein großartiges Buffet aus süßen und herzhaften Leckereien erwartete die Gäste und bei Kaffee oder einem Glas Sekt nutzten viele Gemeindemitglieder und auch etliche Gäste von auswärts die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch. Als besonderes Präsent für die neue Pfarrerin überreichte Birgit Kühn noch ein Bäumchen für den Pfarrgarten und versprach bei der Hege und Pflege zu helfen. Fröhlich und entspannt war die Stimmung bis zum Schluss und der Blick nach vorne ist vielversprechend. Herzlich Willkommen!


Unsere neue Pfarrerin Frau Kira Busch-Wagner stellt sich vor

Liebe Leserin, lieber Leser, liebe Gemeindeglieder in Aue, Luther-Melanchthon und der Stadt, Pfarrerin Busch-Wagner

wenn ich als neue Pfarrerin den Dienst in Aue und der Region Durlach-Grötzingen beginne aufzunehmen, biegen die Jugendlichen gerade ein in die Zielgerade zur Konfirmationen 2017. Hinter ihnen und ihren Familien liegen viele neue Erfahrungen: mit der Gemeinde, mit Kirche. Hinter ihnen liegen Begegnungen mit Bibel und Gottesdienst, mit neuen, bisher unbekannten Menschen, mit Verantwortlichen und deren Aufgaben, mit Räumen wie Kirchen oder Friedhof und Parochie. Hinter ihnen liegt ein wichtiger Weg, auf den sie unter dem Segen Gottes gesendet wurden und auf dem sie neuem Segen entgegengehen.

Meine nächsten Jahre mit Ihnen sind ja ganz ähnlich. Vor Gott sind wir zusammen unterwegs, teilen miteinander und an verschiedenen Orten Erfahrungen, entdecken biblisches Wort und feiern in Gottesdiensten Gottes Handeln an uns; begegnen einander und anderen, jetzt noch ganz Unbekannten; gestalten Räume. Mit der Ordination hat unsere Kirche mich als Theologin losgeschickt, Wissen und Zeit dafür zur Verfügung zu stellen. Eine Sendung im Vertrauen auf den Segen Gottes. Dass noch Größeres aufwachse als wir selbst jeweils säen.

In diesem Sinne freue ich mich auf Sie und euch, auf Menschen und Gruppen, auf Begegnungen und Erfahrungen, auf Wege und Räume. Wie die Konfirmanden bin auch ich auf Ihre Hilfe angewiesen. Auf Großzügigkeit bei vermeintlichen oder tatsächlichen Fehlern, auf Vertrauen und Zutrauen, auf Fürbitte und solidarische Unterstützung.

In der Gewissheit, dass Gott seine Hand über uns hält, wie die Konfirmandinnen und Konfirmanden die Segen spendende Hand über sich spüren, grüße ich Sie – und euch – sehr herzlich und freue ich mich über meine neue Pfarrstelle.

Ihre und eure Kira Busch-Wagner 


Danke an Pfarrerin Elicker-Kurz

In unserem heutigen Gottesdienst (26. Febr. 2017) hat sich unsere Gemeinde bei Pfarrerin Elicker-Kurz für die Unterstützung während der Vakanz Zeit mit den folgenden Worten unserer Vorsitzenden des Ältestenkreis Michaela Niedermaier bedankt: 

"Heute ist der letzte Sonntag unserer Winterkirche, ab er auch der letzte Sonntag unserer Vakanz Zeit. Daher haben wir allen Grund ihnen, Frau Elicker-Kurz zu danken.

Seit 2 ½ Jahren sind sie unsere Vakanz Vertreterin, das heißt geschäftsführende Pfarrerin. Sie sind die Unterschriftsberechtige oder anders gesagt, sie haben das Siegelrecht. Im letzten halben Jahr haben sie auch noch die Kasualien und die Konfirmandenarbeit und viele Gottesdienste übernommen, zusätzlich zu ihrer eigenen Gemeinde. Ein Auemer sagte neulich zu mir: „Was des Mädle schafft“. Kann man es treffender sagen?

Doch es ist nicht die Menge, die sie schaffen, sondern auch das wie. Wir im Ältestenkreis haben sie als sehr gute Beraterin in unseren Sitzungen schätzen gelernt. Sie haben uns mit ihrer Kompetenz und ihrer Souveränität sehr geholfen und uns nicht selten beruhigt, wenn der ein oder andere von uns kurz „unter der Decke hing“, wenn wieder etwas mit dem Pfarrhausbau oder anderen Tagesordnungspunkten nicht so lief, wie wir es uns vorgestellt haben. Sie hatten auch stets ein offenes Ohr für unsere persönlichen Probleme, unsere Hoch- und Tiefpunkte, die wir alle in der letzten Zeit hatten.

Wir Ältesten haben daher jeder etwas persönliches, neben dem obligatorischen Kirchenwein der Gemeinde, in einen Geschenkkorb gepackt. Ich möchte mich im Namen der Gemeinde ganz herzlich für die letzten 2 ½ Jahre bedanken und bin froh, dass es kein Abschied sondern nur ein Abschluss ist. So werden wir sie schon bald bei der Konfirmation wieder bei uns haben. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Gottesdienste und Veranstaltungen mit ihnen.

Vielen Dank"

Danke

 


Jahreslosung 2016

Jahreslosung

Gott spricht:

Ich will euch trösten,

wie einen seine Mutter tröstet.  

Jesaja 66,13

Alexander Ringwald, unser Gemeindemitglied und Ältester hat auch dieses Jahr wieder die Jahreslosung in einem Bild dargestellt, das seit Beginn des Jahres im Altarraum unserer Kirche hängt.

Im Zentrum des Bildes sind Mutter und Kind sich ganz nahe, sie schauen einander offen und voller Vertrauen in die Augen. Nase und Lippen berühren sich beinahe bei dieser intensiven, fast schmerzlichen Nähe. Gleichzeitig ist da eine Grenze zwischen der Mutter und dem Kind, ausgedrückt durch das Weiß in der Mitte des Bildes. Das Weiß ist hell und klar, es bietet Raum, dem man füllen kann. Aber es trennt uns – in Form des Kindes - als Verkörperung der Reinheit und Heiligkeit eben auch von Gott – in Form der Mutter im Bild. Wie das Kind im Bild können wir die Beziehung zu Gott nicht aus eigener Kraft herstellen. Er selber muss sich zu uns herunterbücken. Er stellt den Kontakt her.

Neben dem Weiß fallen vier weitere Farben in Auge: Grün als Farbe des Lebens und der Hoffnung trägt das Kind. Gold als die königliche Farbe. Das Zeichen von Macht und Herrschaft. Diese, die linke Seite des Bildes ist Gottes Seite. Unsere menschliche Seite rechts ist rot. Rot ist die Farbe der Liebe. Das Rot stellt dar, wieso es uns überhaupt gibt. Und Blau schließlich ist die Farbe des Glaubens. Der Glaube macht aus dem Bild, das wir hier sehen, etwas Reales und Wahres für unser Leben: „Das, was ich hier sehe, gilt mir! Ich bin gemeint. Gott will mich trösten, wie einen seine Mutter tröstet!

Die oben aufgeführten Gedanken stammen von Alexander Ringwald und seinem Sohn Fabio und wurden noch umfassender in der Predigt am 1.1.2016 dargelegt.


Verabschiedung von Pfarrer Willunat

Liebe „Auemer“ Gemeindeglieder,

nach zwei Jahren Probedienst in der Trinitatis-Gemeinde heißt es für mich und meine Familie nun, schon wieder Abschied zu nehmen: Zum 1. September 2016 werde ich Aue verlassen und meinen Probedienst in der Emmaus-Gemeinde in der Waldstadt fortsetzen.

Familie Willunat

 

Auch wenn ich mich auf die neue Aufgabe freue, gehe ich mit schwerem Herzen. Ich bin in der Trinitatis-Gemeinde vom Ältestenkreis, den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch von Ihnen als Gemeindeglieder in einer für mich unvergesslichen Art und Weise aufgenommen worden und durfte in den vergangenen Jahren viel Anerkennung, Vertrauen und Unterstützung erfahren. Dafür bin ich Ihnen allen sehr dankbar. Ich war gerne bei Ihnen in Aue und wünsche der Gemeinde von Herzen, dass sie mit ihren vielfältigen Gruppen und Kreisen, den unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten und den vielen verschiedenen Menschen, die sich in ihr einsetzen, weiterhin den Segen Gottes erleben und selbst zum Segen für ihre Umgebung werden darf.

Es grüßt Sie herzlich, Ihr
Micha Willunat


Neue Nachbarn im Pfarrhaus

Seit Oktober trifft sich eine Gruppierung der Flüchtlingshilfe zu einem Nähkurs für Flüchtlinge unter der Leitung von Frau Hörder bei uns im Pfarrhaus, und zwar einmal wöchentlich dienstags. Hier wird Nähfähigkeit geschult und außerdem Raum für Austausch und Begegnung geschaffen, ganz konkret auch für die sprachliche Eingewöhnung im fremden Land.

Wir begrüßen diese Initiative der Flüchtlingshilfe ausdrücklich und freuen uns, mit unserem Raumangebot weitergeholfen zu haben.


Neues vom Kindergarten

KiGaLogoWir verpflichten uns gemeinsam an die anderen zu denken.
Wir ermutigen uns, die Freiheit  des einzelnen in unserer Gemeinschaft zu achten.
Wir bekennen uns zur Einübung von Pflichten, denn nur so kann Bindung gelernt werden.
Wir haben Mut miteinander  fröhlich zu sein.

In den vergangenen zwei Jahren entwickelte unser Team mit fachlicher Unterstützung eine neue Konzeption. Dies war der Auftrag der Evangelischen Kirche Karlsruhe für alle ihre Tageseinrichtungen für Kinder. Als Grundlage diente uns der Orientierungs- und Bildungsplan Baden-Württemberg. Hierbei hatten wir die Möglichkeit, unsere pädagogische Haltung verbunden mit den Schwerpunkten unserer Einrichtung darzustellen. An unserem ersten Elternabend im neuen Kindergartenjahr präsentierten wir Auszüge aus der neuen Konzeption. Interessierte können direkt bei uns im Kindergarten Einsicht nehmen.


Neues aus der Jungschar

Die Jungschar findet nun Samstags von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr statt. Wir wollen gemeinsam mit einem kleinen Snack starten und dann basteln, toben, Geschichten hören, kreativ sein und noch vieles mehr. Der nächste Termin ist der 5.12.2015. Wir freuen uns sehr, wenn Ihr alle zahlreich kommt.


Unsere bereits Konfirmierten

Unsere bereits Konfirmierten haben in den Sommermonaten eine neue Jugendgruppe, die

S C H O K O ’ s   ( S C H O N - KOnfiermierte)

gegründet und treffen sich seither regelmäßig zu judendlichem Programm.
Wer in den letzten drei Jahren konfirmiert wurde, ist herzlich eingeladen dabeizusein; bei Interesse einfach im Pfarrbüro melden, wir stellen den Kontakt her.


Ostergottesdienst und Taufe

Ostern

Wir freuen uns über die Taufe von Aaron in unserem Ostergottessdienst. Lesen Sie dazu auch den Artikel aus der BNN vom 29. März 2016.

 


Alpha-Kurs

Jetzt ist er vorbei unser erster Alpha-Kurs in der Trinitatisgemeinde. Wir haben uns in leicht wechselnder Besetzung mit bis zu 15 Teilnehmern an 9 Abenden und einem Wochenende getroffen und über den Glauben geredet, gesungen und gebetet. Schon nach dem ersten Abend der primär dem Kennenlernen und der Einführung in das Konzept des Apha-Kurses diente, haben wir uns als Gruppe gefühlt, die im Glauben verbunden ist. Jeder Abend stand unter einem anderen Thema und hat uns Schritt für Schritt an die wichtigen Fragen des Lebens als Christ herangeführt. Oft war die Zeit nach dem einleitenden Vortrag zu kurz, um über all unsere Fragen zu diskutieren und eigene Erfahrungen auszutauschen. Jeder von uns hat sehr viel mitgenommen, was unseren Glauben bereichert und gestärkt hat.
Alpha-Kurs
 
An der Stelle wollen wir uns bei unserem Pfarrer Micha Willunat bedanken, dass er sich die Zeit genommen hat, an allen Abenden dabei zu sein und einen Großteil der Themenvorträge zu halten. Unser Dank gilt auch Pfarrer Siegfried Weber von der Laurentiusgemeinde Hagsfeld. Er hat uns auch an mehreren Abenden den Themenvortrag gehalten und mit uns das Wochenende verbracht. Mit seinen langjährigen Erfahrungen im Halten von Alpha-Kursen, hat er unsere Treffen nochmal zusätzlich bereichert.  Auch die wechselnden Köchinnen und Köche, die uns an den Abenden mit je einem leckeren Essen versorgt haben, gilt unser Dank.
 
Am Ende  haben wir alle es bedauert, dass der erste Alpha Kurs in unserer Trinitatisgemeinde schon vorbei ist. Das hat uns dann dazu bewogen, für uns einen Beta-Kurs ins Leben zu rufen: wir wollen uns in gleicher oder vielleicht sogar größerer Besetzung treffen, um das weiter zu führen, was wir im Alpha-Kurs angefangen haben. Der Start unseres Beta-Kurses ist für den 10. Juli geplant. An dem Tag wollen wir uns um 19:00h im Gemeindesaal treffen und uns weiter über unseren Glauben austauschen und uns weiter gegenseitig in unserem Christsein bestärken. Wenn Du oder Sie gerne dabei sein wollen - auch ohne vorher den Alpha-Kurs besucht zu haben - bist Du herzlich willkommen.
Arnold Niedermaier i.V. der Alpha-Kurs Gruppe

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Jahreslosung 2015

Jahreslosung

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.  

Römer 15,7

Während des Gottesdienstes am 1. Januar hat Pfarrer Willunat feierlich die Jahreslosung 2015 enthüllt.

Wie mittlerweile schon seit mehreren Jahren hat unser Ältester Alexander Ringwald die Jahreslosung für unsere Kirche gestaltet und gestiftet. Sie hängt für alle gut sichtbar im Altarraum und begleitet uns jetzt durch das Kirchenjahr.

Und hier für alle, die leider nicht am Gottesdienst teilnehmen konnten bzw. gerne nochmal nachlesen würden, was Pfarrer Willunat zur Jahreslosung gepredigt hat, ein paar Auszüge aus der Predigt:
"Wenn ich das Bild anschaue, fallen mir als erstes die Menschen ins Auge. Sie sind alle in verschiedenen Bau- und Grüntönen gemalt, haben aber die selbe Form und Größe. Menschen sind unterschiedlich in ihrem Wesen und in ihrem Charakter. Aber Menschen aller Rassen, Geschlechter und Gesellschaftsschichten sind vor Gott gleich."
"Die Sonne ist das Symbol für das Leben, für Wärme und Liebe. Sie ist Lebensspender, das Sinnbild des Himmels, das Sinnbild Gottes."
"Vor der Sonne über den Köpfen der Menschen stehen die Kreuze. Eben die drei Kreuze von Golgota. Drei ist auch die Zahl, die wir mit Gott verbinden. Wir tragen diese Dreiheit Gottes, auch wenn wir oft nicht daran denken, auch im Namen unserer Gemeinde."
"So, wie wir bei Christus angenommen sind, sollen wir auch einander annehmen zu Gottes Lob."


Elternzeit von Pfarrer Willunat und Ausweitung der „Sommerkirche“

Liebe „Auemer“ Gemeindeglieder,
seit 2006 gibt das Elternzeitgesetz jungen Müttern und Vätern die Möglichkeit, sich nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Monate lang ganz der Erziehung zu widmen. Das Gehalt übernimmt in dieser Zeit der Staat, der damit einen bewundernswerten Beitrag zur Stärkung der Familie leistet. Das Elternzeitgesetz gilt für alle Berufsgruppen – auch für Pfarrer.Fam. Willunat
Nach reiflicher Überlegung mit meiner Familie habe ich mich dafür entschieden, nach der Geburt unserer Tochter Sara im September 2014 nun eine zweimonatige Elternzeit zu nehmen. In Kombination mit meinem Jahresurlaub werde ich also vom 20. Juni-21. September 2015 nicht im Dienst sein.
Für die Gemeinde bedeutet das vor allem eine Ausweitung der „Sommerkirche“ – also der wechselnden Gottesdienste zwischen Trinitatis und Luther- Melanchthon – die in diesem Jahr vom 5. Juli – 13. September 2015 dauern wird. Und natürlich werden in dieser Zeit die Gottesdienste in Trinitatis nicht von mir, sondern von wechselnden Pfarrerinnen und Pfarrern gehalten.
Die Ausweitung der Sommerkirche über die Sommerferien hinaus ist eine Ausnahme und kein Modell für die Zukunft. Sie ist vor allem meiner familiären Auszeit geschuldet. Ich darf Sie alle daher herzlich um Verständnis für diese Regelung bitten. Heißen Sie meine Vertreterinnen und Verteter – von denen die meisten als Ruheständler oder Prädikanten ehrenamtlich tätig sind – hier in Aue in gut besuchten Gottesdiensten herzlich willkommen.
Es grüßt Sie herzlich
Ihr Micha Willunat
- Pfarrer -


Gemeindefreizeit 2015

Vom 25.Mai bis  28. Mai 2015 im Kloster Hegne in Allensbach am Bodensee!

Zum zweiten Mal haben wir unsere Gemeindefreizeit am Bodensee verbracht und wieder haben wir unser Quartier im Hotel vom Kloster Hegne aufgeschlagen. Da wir dieses Jahr nur 4 Tage Zeit hatten, sind wir direkt am ersten Tag schon nach Konstanz gefahren und haben uns die Stadt mit dem schönen Münster Unserer Lieben Frau angesehen.

Hegne1

Einige von uns haben eine kleine Schiffsrundfahrt gemacht und wieder andere sind auf den Turm des Münsters gestiegen, um die herrliche Aussicht auf die Stadt und den Bodensee zu genießen. Unser Ausflug am zweiten Tag hat uns nach Radolfzell geführt. Nach der Stadtbesichtigung, wo wir in Kleingruppen unterwegs waren, sind wir gemeinsam nach Mettnau gewandert und haben am Strandkaffee unsere wohl verdienten Kaffee bzw Tee getrunken.

Tag 3 haben wir auf den Spuren von Annette von Droste-Hülshoff verbracht. Dazu sind wir nach Meersburg aufgebrochen und hatten eine sehr schöne und interessante Führung genossen. Am 4. und letzten Tag sind wir dann noch auf den Hochfürst, den Hausberg direkt beim Kloster gewandert und haben die Aussicht auf die Klosteranlage und den dahinter liegenden Bodensee genossen. Zum Abschluss gab es nochmal Kaffee und Kuchen im Kloster Café.

Neben den Besichtigungen und Wanderungen hatten wir noch Zeit am Abend zum gemütlichen Beisammensein im Clubraum des Hotels bzw zum Filmschauen – zur Einstimmung auf Annette von Droste-Hülshoff haben wir uns am 2. Abend den Tatort „Chateau Mort“ angesehen.Hegne2 Leider hat sich bei der Führung dann doch herausgestellt, dass die Behauptungen im Tatort nicht ganz der Wahrheit entsprechen. Was jedoch weder dem Filmabend noch der Führung geschadet hat. Den Tag haben wir stets mit einer Andacht in der Klosterkapelle bzw auf dem Schiff nach Meersburg begonnen.

Alles in allem war es wieder eine sehr schöne Gemeindefreizeit, auch wenn das Wetter diesmal nicht ganz so herrlich war wie letztes Jahr. Das Hotel und die Gastfreundschaft mit der wir empfangen wurden, waren wieder sehr sehr herzlich. Und wir bedanken uns diesmal bei Pfarrer Willunat, Michaela Niedermaier und Hannelore Pfatteicher für die tolle Organisation.

Arnold Niedermaier i.V. der Teilnehmer

 


Wanderung 1. Mai nach Kleinsteinbach

Unter seinen Schirmen bin ich vor den Stürmen und dem Regen frei!
Unter diesem Motto haben 12 unerschrockene Wanderer mit Familie Böttger unsere alljährliche Gemeinde-Maiwanderung unternommen: Von Palmbach zum Batzenhof. Hier konnten wir den in idyllischer Lage noch bewirtschafteten Hof mit seinen schönen Gebäuden und alten Baumbeständen bewundern. Dann ging es über den Thomashof durch eine herrliche Natur mit Streuobstwiesen, blühenden Apfelbäumen, grünen Wiesen und Feldern mit wachsender Saat in Richtung Kleinsteinbach.
Dort durften wir uns im Naturfreundehaus mit italienischen Gerichten verwöhnen lassen. Wir waren uns alle einig, dass es ein wunderschöner Tag war, und danken Familie Böttger für die gute Führung.

Maiwanderung


Open Air-Konzert

Der Posaunenchor Aue unter Leitung von Matthias Pfatteicher wird am 18. Juli 2015 um 19.00 Uhr mit dem Gospelchor Hohenwettersbach wieder für ein musikalisches Highlight in unserer Gemeinde sorgen.
Für reichhaltige Bewirtung ist wie gewohnt wieder gesorgt. Der Eintritt ist frei; zur Deckung der Kosten bittet der Posaunenchor um eine Spende.

Posaunenchor


Persönliche Vorstellung

Pfr. WillunatSeit dem 1. September 2014 bin ich als Nachfolger von Pfarrer Johannes Dieckmann zur Mithilfe in der Vakanzzeit in der Trinitatisgemeinde Aue eingesetzt. Viele schöne und bereichernde persönliche Begegnungen durfte ich in den vergangenen Wochen bereits erleben, viel Neues und Interessantes kennen lernen. Ich freue mich umso mehr auf die Aufgabe, die zunächst für die kommenden zwei Jahre auf mich wartet.

Gemeinsam mit meiner Familie wohne ich quasi „um die Ecke“ im nahen Hagsfeld. Meine Frau Katja, die ebenfalls Pfarrerin (zur Zeit in Elternzeit) ist, und unsere Kinder Raphael (4 Jahre), Hanna (3 Jahre) und Sara (2 Monate) durften die Gemeinde in Aue bereits kennen lernen und fühlen sich sehr wohl. Das Kapital der Gemeinde, das stelle ich immer wieder fest, sind die Menschen, die sich in ihr engagieren und sie zu einem lebendigen Ort des Miteinanders machen. Ich freue mich, nun auch Teil dieses fröhlichen Gemeindelebens sein zu dürfen. Ich lade Sie herzlich ein, ebenfalls dabei zu sein - etwa in den vielfältigen Gottesdiensten zur Advents- und Weihnachtszeit oder als Teilnehmer des Alpha-Glaubenskurses, der im Frühjahr 2015 in Aue stattfinden wird.
Herzlich Ihr
Pfarrer Micha Willunat


Okt. 2014 - Jubiläum 90 Jahre Kirchenchor

Aus Anlass seines Jubiläums lädt der Kirchenchor zu einem Chor-Konzert am Samstag, dem 4. Oktober um 18.30 Uhr (Einlass 18.00 Uhr) ein.
 
Der Chor singt Werke u. a. von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy sowie neueren Komponisten. Begleitet wird der Chor von Studenten der Musikhochschule Karlsruhe. Die Orgel spielt Frau Johanna Weiß, die Gesamtleitung hat Frau Alena Rahlfs.
 
Nach dem Konzert lädt der Kirchenchor zum Sektempfang ins Gemeindehaus ein.
Kommen Sie und freuen Sie sich mit uns, dass der Kirchenchor eine so lange Tradition in unserer Gemeinde hat.
 
 

Sept. 2014 - Pfarrerwechsel

Pfarrer Johannes Dieckmann ist ab dem 1. September 2014 zum Klinikseelsorger am Städtischen Klinikum Karlsruhe berufen worden. In einem festlichen Gottesdienst am 28. September 2014 um 15:00 Uhr wird er in der Trinitatis-Kirche in Durlach-Aue von Dekan Dr. Thomas Schalla verabschiedet.
 
Die Trinitatis-Gemeinde dankt Pfr. Dieckmann für 14 Jahre wertvolle Arbeit in Aue.
Bei einem Empfang nach dem Gottesdienst bieten wir allen, die ihm auf seinem Weg in Aue begleitet haben, die Gelegenheit sich persönlich von ihm zu verabschieden.
Hierzu laden wir im Namen des Ältestenkreises herzlich ein.

Gleichzeitig freuen wir uns, Pfarrer Micha Willunat begrüßen zu dürfen. Die Trinitatis-Gemeinde freut sich auf die Zusammenarbeit mit Pfarrer Willunat. Im Gottesdienst am19. Oktober 2014 wird er vom stellvertretenden Dekan Pfarrer Siegfried Weber der Gemeinde vorgestellt.
 
Auch hierzu laden wir im Namen des Ältestenkreises herzlich ein.

August 2014 - Zum Abschied aus Aue

In dieser Herbstausgabe des Gemeindebriefes heißt es für mich von Ihnen Abschied zu nehmen.
 
Ab dem 1. September habe ich eine neue Aufgabe übernommen. Der Evangelische Oberkirchenrat hat mich auf die Pfarrstelle der Klinikseelsorge am Städtischen Klinikum in Karlsruhe berufen. So geht für mich der Weg nach fast 14 Jahren aus der Gemeinde an der Trinitatiskirche in Aue nun in einer anderen Richtung weiter.
 
Ich denke dankbar an die letzten Jahre zurück. Die Erinnerung an diese Zeit ist für mich vor allem verbunden mit den vielen wertvollen Begegnungen und guten gemeinsamen Erfahrungen. 
 
Ich war sehr gerne als Pfarrer bei Ihnen in Aue. Ich danke Ihnen für alle Offenheit und für das mir entgegen gebrachte Vertrauen. Ich danke für das Teilnehmen und Teilgeben an dem, was das Leben bewegt. Danke für die geistliche Gemeinschaft und das gemeinsame Planen und Handeln im Blick auf alle praktischen Belange und Entscheidungen unserer Trinitatisgemeinde. In all den Jahren habe ich es sehr geschätzt, mit vielen motivierten und engagierten ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammenarbeiten zu können. 
 
Auch wenn ich mich darauf freue, jetzt in Karlsruhe am Städtischen Klinikum Menschen in besonderen Situationen Ihres Lebens zu begegnen und sie als Pfarrer begleiten zu können, so fällt mir der Abschied von Ihnen und der Gemeinde an der Trinitatiskirche in Aue schwer. Aber ich gehe dankbar für eine erfüllte und gesegnete Zeit, die ich als Ihr Gemeindepfarrer fast 14 Jahre bei Ihnen erleben durfte.
 
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Johannes Dieckmann

August 2014 - Rückblick Kirchenchorjubiläum

In diesem Jahr feierte der Kirchenchor der Trinitatisgemeinde sein 90. Chorjubiläum mit einem Konzert. Die Gäste wurden mit dem Sängergruß "Du meine Seele singe" von Paul Gerhardt begrüßt. Der von Gastsängerinnen und Sängern verstärkte Chor wurde von Musikstudentinnen musikalisch begleitet. Mit ihrer Leiterin Alena Sophia Rahlfs gab der stimmlich gut aufgestellte Chor im Verlauf des Abends eine Auswahl von Liedern, die aus mehreren Epochen stammten, wieder. Erläuterungen dazu gab Frau Pfatteicher.Kirchenchor
Der Vorsitzende des Chores, Josh Pendl, führte durch 90 Jahre Chorgeschichte. Während des Konzerts wurde Rudi Weber für 75 Jahre Chormitgliedschaft geehrt. Mit dem Gemeindelied "Ich lobe meinen Gott" und dem Segen ging der offizielle Teil zu Ende. Im Anschluss daran gab es einen Sektempfang, und viele fleißige Bäckerinnen sorgten mit ihren Leckereien für einen gelungen Abend.
Cornelia Reize


Juli 2014 - Kirchenjubiläum

Evangelische Trinitatisgemeinde-Aue feierte 50-jähriges Kirchenjubiläum

Der zweite Festtag, am Sonntag, dem 13.Juli, begann mit einem gut besuchten Festgottesdienst, der von Dekan Schalla, dem ehemaligen Pfarrer Köser und Pfarrer Dieckmann geleitet wurde. Es war ein feierlicher und belebender Gottesdienst den die Kindergarten-Kinder, die Kirchenältesten, der Posaunenchor und der Kirchenchor gemeinsam mitgestaltet haben. Nach dem Gottesdienst gab es vor dem Gemeindehaus einen Sektempfang, der musikalisch vom Posaunenchor begleitet wurde. Mit dem gemeinsamen Mittagessen wurde auch der bunte Nachmittag eingeleitet. Für musikalische Unterhaltung sorgten der Musikverein Aue und der Gesangverein Aue.

Während die kleinen Gäste sich für das angebotene Kinderprogramm begeisterten, konnten sich die Erwachsenen in der Kirche an einem alten Film über Aue und an der historischen Bildwand erfreuen und die alten Zeiten genießen.

Auch das vielfältige, kulinarische Angebot fand regen Zuspruch, die Kuchentheke war recht schnell „geplündert“ und ausverkauft. 

Als Fazit können wir sagen, es war ein schönes und gelungenes Jubiläumsfest. Abschließend
möchten wir allen, die bei der Gestaltung des Jubiläumsfestes mitgeholfen haben, nachträglich ein recht herzliches Dankeschön sagen.

Im Namen der Kirchenältesten
Reiner Gorenflo


Juni 2014 - Gemeindefreizeit am Bodensee

Gruppenbild mit SchwesterAusflüge und Wanderungen durften natürlich auch nicht fehlen. So sind wir mit dem Bus nach Bregenz gefahren und von dort aus ging es hoch hinauf mit der Gondel zum Pfänder. Einige konnten den Höhenweg mit herrlicher Alpensicht zum Hochberg wandern, andere genossen die Höhenlage des Pfänders. Eine zweite Wanderung führte uns über den Höhenweg von Meersburg nach Hagnau und den See entlang wieder zurück. Einen Tag genossen wir die Insel Mainau mit der herrlichen Rosenblüte sowie die Insel Reichenau mit ihrem Münster und schönen Kirchen. Die Tage sind vergangen wie im Flug, sie waren gefüllt mit viel Freude über
unser gemeinsam Erlebtes und unsere schöne Gemeinschaft.
Es war wie ein Sommermärchen, ein ganz großes Geschenk.
Ganz herzlichen Dank an Pfarrer Dieckmann und Charlotte Postweiler, die uns das alles ermöglicht haben.
Hannelore Pfatteicher