Zugriff auf vergangene Artikel und Informationen

Auf dieser Seite haben Sie Zugriff auf nicht mehr aktuelle Artikel und Infomationen aus unserer Gemeinde.

Viel Spass beim Lesen.


MÄRCHENZEIT

ScherzingerDas Erzählen der Märchen hat eine lange Tradition. In einer Zeit, in der ein Großteil der Menschen weder lesen noch schreiben konnte, wurden sie mündlich weitergetragen, in Spinnstuben und Bauernhütten, am Feuer, über die Meere und durch Wüsten.
Märchen, das sind Geschichten, deren Sprache Sehnsucht und Träume weckt. Sie sind voller Zauber und bergen Weisheit und Lebenserfahrungen der Völker seit Jahrtausenden.

Die Trinitatiskirche Durlach-Aue lädt Sie herzlich am Samstag, den 01.02.20 um 19.00 Uhr in den Gemeindesaal in der Ostmarkstraße ein. Die Erzählerin Jutta Scherzinger aus Freiburg nimmt Sie mit auf eine Reise in längst vergangene Zeiten. Dies ist eine Veranstaltung für Erwachsene, der Eintritt ist frei, eine Spende wird jedoch gerne entgegengenommen, vielen Dank


Weihnachtsgruß 2019

Liebe Mitwirkende und Gemeindemitglieder,
liebe Freundinnen und Freunde der Trinitatisgemeinde

Bilddass eine gesegnete Adventszeit hineinmündet in ein frohes Weihnachtsfest, das wünschen wir Ihnen. Dass Sie das alte Jahr auch mit Dankbarkeit hinter sich lassen können und voller Zuversicht in eine neues hineingehen – das möge Ihnen aus Gottes Gnade gegeben sein.

Wir danken Ihnen für Ihre Verbundenheit mit „Trinitatis“, mit den Menschen hier in Aue, mit deren Nöten und deren Freuden. Mit Ihrem Ohr, Ihren helfenden Händen, Ihrer Zeit, Ihrem Können und Wissen, mit mancherlei finanzieller oder materieller Unterstützung haben Sie die Anliegen der Trinitatisgemeinde vielfach unterstützt, haben dazu beigetragen, dass frohe Botschaft, gute Nachricht von Gottes Nähe und Begleitung, von Befreiung und Halt viele Menschen erreichte.

Für das Bild unseres Weihnachtsbriefes habe ich in diesem Jahr eines in wunderbar warmen Farben gewählt - mit einer ganz klassischen Weihnachtsdarstellung. Dabei wissen wir ja, dass keiner der Evangelisten die Geburt Jesu so darstellt. Markus und Johannes beschäftigen sich mit anderem; Lukas schreibt von einem Engel bei den Hirten und einem Futterkasten fürs Kind, nicht aber von einer Hütte; der Ochse ist wohl einem polemischen Seitenhieb im Buch des Propheten Jesaja gegen beschränktes, unverständiges Volk zu verdanken und der Stern leitet im Matthäusevangelium die Astrologen aus dem Osten.
Und wo von der Geburt die Rede ist, gehört sie im Grunde zur Vorgeschichte von Passion und Ostern.

Man sollte das wissen. Und sich gleichwohl am Weihnachtsbild erfreuen können, an seiner Wärme und seiner Botschaft: möge die Geburt Jesu für Kind und Frau und Mann, ja für alle Kreatur, immer neu eine Sternstunde sein. Ein Geschenk des Himmels, unverfügbar, unverdient, „gratis“, zu Deutsch also: aus Freundlichkeit Gottes. Möge der Trost und der Ruf des biblischen Gottes uns immer neu erreichen wie Licht aus Himmelshöhen. Und möge unser Handeln und Reden den Sternenglanz, das Geschenk des Himmels, die Freundlichkeit Gottes nicht verdüstern, sondern darauf hinweisen. Wie die Sterndeuter des Matthäusevangeliums es auch unter schwierigen Bedingungen getan haben.

Dass Ihr Wirken hier in unserer Gemeinde und weit darüber hinaus manche Sternstunde ausgelöst hat, davon bin ich überzeugt; ja, das weiß ich. Auch, dass daran dem bisherigen wie dem neuen Ältestenkreis für Leitung und Planung gelegen ist. Für all das bin ich dankbar und froh.
Und freue mich, mit Ihnen aus der Sternstunde der Weihnachtszeit hinein zu gehen in ein gutes, neues Jahr.

Ihre Kira Busch-Wagner
Pfarrerin Trinitatisgemeinde Aue  


Verabschiedung und Einführung der Gemeindeleitung

Am 2. Adventssonntag, dem 8. Dezember, werden die bisherigen Ältesten im Gottesdienst aus ihrem Amt verabschiedet und die neu Gewählten in ihr Amt eingeführt. In der letzten Wahlperiode hatten die sechs Ältesten neben der Gemeindeleitung eine Reihe schwieriger Entwicklungen zu bestehen. Sie mussten nicht nur den Übergang der selbstständigen Kirchengemeinde Trinitatis Aue zu einer Pfarrgemeinde im Stadtkirchenbezirk Karlsruhe moderieren. Sie stellten sich unter dem Vorsitz von Michaela Niedermaier auch dem kirchlichen Auftrag, mit den anderen Pfarreien in Aue, Durlach und Grötzingen eng zu kooperieren und dafür Konzepte vorzulegen. Sie fanden für das Pfarrbüro eine neue Bleibe und gewährleisteten einen ausgeglichenen Haushalt durch Sparsamkeit und die Vermietung von Gemeindehausräumen an den katholischen Johanneskindergarten. Wenn Anfang 2020 die Renovierung der Orgel abgeschlossen sein wird, ist das gleichfalls dem scheidenden Ältestenkreis zu verdanken. Wenn der jetzt unterbesetzte, aber nach Kirchenrecht arbeitsfähige Ältestenkreis seine Arbeit aufnimmt, ist durch zwei erfahrene Kräfte neben engagierten Neuen Kontinuität und Weitergabe von Kenntnissen gewährleistet. 


Konfirmierte – Konfirmanden

Über 500 Euro spendeten die Konfirmierten und ihre Familien beim Konfi-Dank der Landeskirche. Unterstützt werden damit Jugendliche in Deutschland, in Südafrika sowie Flüchtlinge, die in Italien ankommen und in Einrichtungen der Waldenserkirche neue Hoffnung schöpfen.

Mit dem Abendmahl beschäftigen sich unsere neuen Konfirmanden beim Seminar auf der Aschenhütte (Bad Herrenalb) im Oktober. Nach dem Seminar sind sie eingeladen, auch sonst am Abendmahl teilzunehmen.


Thomasmesse 2019 - der etwas andere Rückblick

Steine"Danke Dir Gott für den schönen Gottesdienst, für die zahlreichen Besucher und die rege Teilnahme an den Stationen. Wir freuen uns sehr, dass das Thema "Wie geht's jetzt weiter?", das wir für die diesjährige Thomasmesse gewählt haben, auf so viel Interesse gestoßen ist. Wir hoffen, dass die 3 Frauenfiguren Ruth, Ester und Laura vielen Anregungen geben, mit ihrem eigenen Weg in Einklang zu kommen. Hilf allen, ihre Erfahrungen an den Stationen noch lange zu bewahren. Sei es, ihren Bedürfnissen durch Bilder auf die Spur zu kommen, sei es, Ihren Weg vorsichtig und bewusst mit verbundenen Augen zu gehen oder, sei es einfach nur, die "Steine, die ihnen im Weg liegen" zu beschreiben und einfach dazulassen. Wir vertrauen auf Dich und Deine Unterstützung.
Lass das Segensbändchen mit dem Spruch "Möge der Weg sich vor dir öffnen und möge Gott mit dir sein" den wir am Ende verteilt haben, die Besucher der Thomasmesse noch lange auf ihrem Weg begleiten und ihnen helfen, den passenden Weg zu finden.
Ganz besonderen Dank auch dafür, dass Du unser Beta-Kurs Team und das „d'aChor"-Team zusammengebracht hast. In der gemeinsamen Vorbereitung wurde so aus vielen Ideen, Texten und passenden neuen Liedern eine rundum gelungene Messe, die durch zwei wunderbare Gospelstücke zum Anfang und Ende stimmungsvoll gerahmt wurde. Erst in der gemeinsames Vorbereitung konnte diese Messe so gelingen.“
So oder so ähnlich könnte das Dankgebet des Thomasmesse-Teams ausgefallen sein, nachdem wir in unserer Gemeinde schon zum dritten Mal eine Thomasmesse gefeiert haben. Ein - wie es auf dem Einladungsblatt stand - "Gottestdienst zum Suchen & Finden mit Impulsen zu Innehalten & Weitergehen".
 

Neue E-Mail-Adressen

Alle Pfarrämter in Karlsruhe haben seit kurzem ein gemeinsames Muster: Vorname.Nachname@kbz.ekiba.de (kbz = Kirchenbezirk, ekiba = Evangelische Kirche Baden). Für die Trinitatisgemeinde lautet die Adresse jetzt: trinitatis-aue.karlsruhe@kbz.ekiba.de.

Das Pfarramt selbst hat die Adresse: jessica.muenz@kbz.ekiba.de. Alles, was an Organisation und Verwaltung zu klären ist, geht über diese beiden Adressen.

Pfarrerin Busch-Wagner war schon bisher in persönlichen und seelsorglichen Fragen zu erreichen über: Kira.Busch-Wagner@kbz.ekiba.de. Geblieben ist die Telefon-Nr. 0721 41256. Sie erreichen uns auch mit Fax-Nr: 0721 406602.

Das Pfarramt ist verlässlich geöffnet (außer in den Ferienzeiten) Dienstag und Donnerstag von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr. Da die Pfarrerin in der Regel auch samstags und sonntags arbeitet, bleibt der Montag allein Notfällen vorbehalten! 


Namensgebung

Zu Irritationen führte in der Vergangenheit immer wieder, dass die Trinitatisgemeinde in offiziellen Unterlagen und in der Evangelischen Kirchenverwaltung Karlsruhe unter dem Namen „Aue“ firmierte. Dabei umfasst die hiesige Gemeinde Aue gar nicht vollständig – anders als in dörflichen Gemeinden sind Pfarrei und Ort nicht deckungsgleich. Auf dem Siegel wiederum steht „Evang. Pfarramt der Trinitatisgemeinde Karlsruhe Aue“. Und die anderen Gemeinden in Karlsruhe tragen jeweils Namen mit einem besonderen kirchlichen oder biblischen Bezug.

Nach einem entsprechenden Antrag des Ältestenkreises genehmigte der Stadtkirchenrat den Namen „Evangelische Trinitatisgemeinde“.


95 Jahre Kirchenchor

Mit einem Festkonzert feierte der Kirchenchor Trinitatis Aue am Vorabend des Erntedankfestes in der Trinitatiskirche sein 95-jähriges Bestehen – unter der Leitung von Eva Lichtenberger, die dem Konzert auch zwei Arien beisteuerte, und begleitet von der Pianistin Chiung-Ying Huang.

Leo Kirchenbauer, der Sprecher des Chores, betonte in seiner Festrede zur Geschichte des Chores, dass es in der Gesellschaft nach wie vor rege Nachfrage nach Gelegenheiten gemeinsamen Singens gibt.

Geprobt wird immer dienstags von 20 bis 21.30 Uhr im Gemeindesaal der Trinitatiskirche


Jahreslosung 2019

Gott spricht:

Suche Frieden und jage ihm nach. (Psalm 34,15)

Jahreslosung"Ein Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach“ dieses Sprichwort ist wohl den Meisten ein Begriff.

Wir werden dazu aufgefordert, mit jenem Gut zufrieden zu sein, welches wir bereits besitzen. Wozu die Mühe das Bessere zu erringen? Noch dazu, wenn dabei das Gute verloren gehen könnte. In unserem Aufstieg auf das Dach, die Taube zu erjagen, liegt beständig die Möglichkeit zu fallen, somit mehr zu verlieren als nur Spatz oder Taube.

Zudem: Was hält die Taube davon ab sich meinen Händen zu entziehen und in Richtung der Sonne zu entschwinden? Es scheint also vernünftig nicht nach dem Großen zu jagen, sondern sich das Kleine zu erhalten. Für jenen, der sein Vertrauen auf sich selbst und seine Leistungen setzt, sei dies auch weiterhin anzuraten.

Den Gottesfürchtigen will Psalm 34 jedoch das Gegenteil raten, was nützt es einem den Spatz in der Hand zu bewahren, wenn doch mit der Hilfe Gottes die Taube zu erringen sei? Ist Gott mit uns, wer kann gegen uns sein? Der Herr bewahrt uns davor, in den letzten Dinges alles zu verlieren. Er schenkte uns das Leben und in Jesu Christi das ewige Leben. Eine unermesslich große Freiheit wurde uns von Gott geschenkt. In der Benutzung dieser Freiheit liegt die Furcht Gottes die uns Psalm 34 lehren möchte, welche nicht nur Gott zu Ehre, sondern auch uns zum Wohl und Frieden gereichen soll.

Machen wir uns also auf jenen Frieden, jenes Wohlergehen aufzuspüren, welches der Gottesfürchtige zu suchen hat.

Wir sehen einen große Sonne aufsteigen über einer grünen Ebene rechts, aus dem zwielichten Lila der schwindenden Nacht steigt ein Schwarm Vögel auf über die Wiese hinein in das lichte Blau des anbrechenden Tages. Hier überkommt die erste Irritation den Blick des Suchers. Nicht oben und unten teilen sich das Lila, der schwindenden Nachtstunden, und das Blau, des kommenden Morgens. Nein, sie teilen sich in rechts und links. Hier verlangt es die Darstellung vom Sucher zu erkennen, dass in der Suche nach dem Frieden, der anbrechende Tag und das schwindende Zweilicht nicht nacheinander, sondern nebeneinander liegen. Unser Suchen ist kein Weg von der Nacht in den Tag, sondern ein beständiges Wandeln auf dem schmalen Grat, der das Licht von den Schatten trennt. Gutes und Böses liegen oft nahe bei einander. Aber gerade im Meiden des Bösen liegt unsere Straße zum Frieden, kein leichter Weg.

Wer den Frieden sucht, dem bleibt nun aber nichts übrig als das Gute zu tun. Allzu leicht ist der Mensch dazu bereit um sich die Winzigkeit eines kleinen Guten zu bewahren das Große aus Furcht und Bequemlichkeit zu verleugnen. Hat nicht Petrus Jesus verleugnet, dreimal ehe der Hahn krähte? Und tat er das nicht, damit ihn die Fragenden in Frieden ließen? Sind wir nicht selbst oft versucht oder allzu schnell bereit etwas zu tun, dass uns nicht gefällt damit wir eben Ruhe und Frieden haben? Geben wir nicht auch so manches Mal nach, wenn uns die Auseinandersetzung nicht mehr behagt? Wir wollen uns den Spatz in der Hand bewahren soll die Taube bleiben wo sie möchte.

Dafür aber hat Gott der Vater uns nicht geschaffen, dafür hat Jesus Christus sich nicht ans Kreuz schlagen lassen und dafür hat der Heilige Geist uns nicht zu einer Kirche vereint, dass wir versuchen nur das Geringste zu bewahren. Wir sollen den Frieden, und der Psalm meint damit nicht nur Frieden sondern auch Wohlergehen und Glückseligkeit nicht einfach nur suchen, nein wir sollen ihm nachjagen.

Acht Vögel haben sich auf dem Bild in die Luft, über die grüne Ebene erhoben. Längst ist die Taube für uns vom Dach entschwunden, verkünden sie uns. Zu lange haben wir versucht den Spatz zu bewahren und dabei vergessen, dass Gott uns die Freiheit und die Fähigkeit gegeben hat nach dem Größeren und Bestem zu streben. Um seiner Gnade gerecht zu werden haben wir uns zu erheben und dem Wohl und dem Frieden nachzujagen. Für dieses Jagen und Jagen muss hier in all seiner Konsequenz verstanden werden, haben wir die grüne Ebene unserer Wohlfühlblase verlassen. Über Stock und Stein, durch alle Widrigkeiten des Lebens besteht die verpflichtende Freiheit meinem Frieden, meinem Wohlergehen nach zu jagen um es letztendlich zu erringen. Straucheln könnte ich dabei, ja sogar stürzten, aber Gott wird mich auffangen und aufrichten, sollte es nötig sein. Der Psalmbeter selbst lobt eingehend seine eigene Rettung durch Gott.

Dafür steht die Zahl der Vögel im Bild.
Am achten Tag wird ein jüdischer Junge beschnitten und wird somit Teil des Bundes mit Gott.
Acht Menschen rettete Gott durch die Arche und verhieß ihnen durch seinen Regenbogen einen neuen Bund.
Am achten Tag beginnt die neue Woche.
Acht Ecken hat ein Taufbecken.
Die Achtzahl der Vögel soll uns verheißen: „Gebt nicht auf! In allem Fehlen und Verfehlen, in all unserem Jagen nach Frieden und Wohlergehen ist Gott immer bei uns.“ Wenn wir glauben am Ende zu sein so ist er mit uns, uns aufzurichten, damit wir mit neuer Kraft wiederbeginnen können. Somit habe Mut. Suche Frieden und jage ihm nach. Gott ist mit dir.

Die oben aufgeführten Gedanken stammen von Fabio Ringwald. Das Gemälde wurde von unserem Ältesten Alexander Ringwald gestaltet.
Sie sind herzlich eingeladen, sich die Jahreslosung im Original in der Trinitatiskirche Aue anzuschauen.


Einführung von Martina Bocher als Prädikantin

Wir freuen uns, dass Martina Bocher am 29. März diesen Jahres in unserer Gemeinde in ihr neues Amt als Prädikantin eingeführt wurde. In einem feierlichen Gottesdienst haben unser Dekan der Evangelischen Kirche in Karlsruhe, Thomas Schalla und Pfarrerin Kira Busch-Wagner Martina eingeführt. Neben vielen Gemeindemitgliedern und Freunden war auch die Mentorin von Martina Frau Pfarrerin Monika Paetzholdt mit ihrem Mann anwesend.

Einführung MartinaAls Prädikantin darf Martina jetzt selbst Gottesdienste halten, Paare kirchlich trauen, Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene taufen, Menschen kirchlich bestatten. Dafür hat sie eine Ausbildung absolviert und kann jetzt in den evangelischen Pfarrgemeinden der Evangelischen Kirche in Karlsruhe und darüber hinaus aktiv werden.

Martina selbst übersetzt ihre neue Tätigkeit mit "Wanderprediger", die dann zum Einsatz kommt, wenn der oder die GemeindepfarrerIn nicht zur Stelle ist. Martina ist vor 4 Jahren mit ihrer Familie nach Aue gezogen und hat durch den Konfi-Unterricht ihrer Tochter und den Alpha-Kurs schnell Anschluss an unsere Gemeinde gefunden. Nachdem ihr klar wurde, dass sie sich gerne stärker in der Kirche einbringen will, wurde sie über eine Kollegin auf die Ausbildung zur Prädikantin aufmerksam. Mit der Unterstützung unseres damaligen Pfarrers Micha Willunat hat dann die Reise begonnen, die jetzt ihren ersten Höhepunkt mit der offiziellen Einführung in ihren neuen Dienst gefunden hat.

Einen schönen Abschluss, mit der Gelegenheit sich mit Martina über ihre jetzt abgeschlossene Ausbildung zur Prädikantin zu unterhalten, bildete der Umtrunk im Anschluss an den Gottesdienst, zu dem Martina alle Anwesenden eingeladen hatte.

Wer jetzt Lust und Interesse daran gefunden hat, sich ebenfalls zum PrädikantenIn ausbilden zu lassen, kann sich auf der Webseite der evangelischen Kirche informieren. 


Neues Gesicht im Pfarramt

Frau MünzSeit dem 1. Dezember  2018 gibt es ein neues Gesicht im Sekretariat des Pfarramtes der Trinitatisgemeinde in Durlach-Aue. Ich freue mich ganz besonders, mich auf diesem Wege Ihnen vorstellen zu dürfen. 

Mein Name ist Jessica Münz. Aufgewachsen in Durlach-Aue, lebe ich heute mit meinem Mann und meinen drei Söhnen in Hohenwettersbach. Vor der Geburt meiner Kinder war ich am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe tätig.

Nach der Elternzeit führte mich mein Weg zu Special Olympics, einem Sportverband für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Dort habe ich in den letzten acht Jahren deren Arbeit unterstützt, inklusive Angebote in Vereinen und Schulen aufzubauen, um damit Menschen eine neue Perspektive zu geben, am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können.

Nun freue ich mich auf die neue Aufgabe. Sie können mich zehn Stunden wöchentlich im Pfarramt antreffen (Dienstag, Donnerstag und Freitag vormittags).

Ich bin gespannt auf neue Gesichter und tolle Begegnungen.

Herzlichst Jessica Münz


DANKE

Danke für diesen guten Morgen,
Danke für jeden neuen Tag
Danke, dass ich all meine Sorgen
auf dich werfen mag.

Danke für meine Arbeitsstelle,
Danke für jedes kleine Glück.
Danke für alles Frohe, Helle
und für die Musik.

Danke für manche Traurigkeiten
Danke für jedes gute Wort.
Danke, dass deine Hand mich leiten will an jedem Ort.

Liebe Trinitatisgemeinde! Mit diesem Lied möchte ich mich heute singend von Ihnen verabschieden, da ich zum 1. Januar in das Pfarramt der Luther-Melanchthon- Gemeinde wechseln werde. Seit 2013 war ich im Trinitatis-Pfarrbüro und sage nun „Merci“ mit diesen persönlichen Strophen:

Danke für all‘ Ihr groß‘ Verständnis,
Danke für jedes schöne Jahr!
Danke, dass mir mit Ihrer Kenntnis toll geholfen war!

Danke, wenn Tage hektisch waren,
Danke für Nachsicht allezeit.
Danke für in den ganzen Jahren Ihre Freundlichkeit!

Danke für jedes kleine Schwätzchen
Danke für alles, einfach so!
Danke für jedes fröhlich‘ Sätzchen hier im Pfarrbüro.

Danke an „Trinitatis“ heute:
Danke für diese gute Zeit.
Danke an all die lieben Leute,
Dank in Herzlichkeit.

Und so bin ich zuversichtlich und freue mich auf die neue Wirkstätte. Wir bleiben also Durlach-Auemer Nachbarn und sehen uns sicher im Alltag wieder! :-))

Viele liebe Grüße aus dem Pfarrbüro Veronika Lutz.


Einführung Eva Lichtenberger

FrauLichtenbergerEva Lichtenberger ist die neue Chorleiterin an der Trinitatiskirche. Am Sonntag Cantate hat sie mit dem Kirchenchor Gottesdienst und Verkündigung musikalisch gestaltet. Pfarrerin Kira Busch-Wagner sprach ihr eigens Gottes Segen zu für ihren Dienst, die ganze Gemeinde schloss sie in ihr Gebet ein. „Ich habe mich schon bei der Bewerbung in den Chor verliebt“ bekennt die neue Chorleiterin, selbst begeisterte Sängerin. 


Rückblick - Thomasmesse "Das Leben l(i)eben im Leid?!"

ThomasmesseThomasmesse in Trinitatis Aue

Zu einem Gottesdienst für alle Sinne hat Ende Februar ein Team aus Laien und Hauptamtlichen in die Trinitatiskirche eingeladen. Abends um 17 Uhr, mitten in der Passionszeit geht es um das Leben im Leiden. Aber es geht auch ums Lieben im Leid.

Diesen Fragen wollte das Team nachgehen mit Texten von Jörg Zink und Dietrich Bonhoeffer und mit der Geschichte von Elija. Diese wurde in einem Dialog von Charlotte Postweiler und Arnold Niedermaier einmal ganz anders erzählt. Sein Gottvertrauen, aber auch seine Glaubenskrisen machen Elija zu einer facettenreichen Figur, die auch heute noch eine große Faszination auf die Menschen ausübt.

An einzelnen Stationen wie z.B. dem „Singen“, der „Wegzehrung“, beim „Segnen & Salben“ oder auch der stillen Meditation mit Kerzen konnten die Besucher in einer zwanzigminütigen offenen Phase selbst entscheiden, was ihnen jetzt gut tut.

Die Rückmeldungen zu diesem „anderen“ Gottesdienst „OHNE“ Predigt waren so positiv, dass das Team sich fest vorgenommen hat: Es wird wieder eine Thomasmesse in der Trinitatisgemeinde geben.


Jesus zieht in die ev. Kita Trinitatis ein

Wie in jedem Jahr begann die vorösterliche Zeit in unserer Kindertagesstätte mit dem Einsäen des Weizenkreuzes, welches in den darauffolgenden Wochen das Foyer geziert hat. Das Samenkorn gilt als Symbol der Auferstehung und verdeutlicht über die Verbindung zur Natur kindgerecht die Thematik des Osterfestes. Diese Zeit war geprägt von gedankenvollen und intensiven Gesprächen mit den Kindern, den Raum hierfür haben wir über die Gestaltung von Passionsandachten geschaffen. Diese fanden wöchentlich bis zum Ostersonntag statt und boten die Möglichkeit, Vertiefungen in der Thematik des ältesten und wichtigsten Festes der Christenheit zu erlangen.

Die Andachten erfolgten im großzügigen Bewegungsraum mit der gesamten Einrichtung, auch die Eltern waren hier herzlich eingeladen. Die ältesten Kinder der Kita gestalteten die Andachten aktiv mit. Es begann mit dem Einzug Jesu in Jerusalem, darauf folgte das Abendmahl, die Geschichte zur Dornenkrone, um dann mit dem zentralen Punkt „dem Tod und der Auferstehung“ abzuschließen. Immer wieder erstaunen uns die Kinder hier mit ihrer Sicht auf die Welt und machen diese besondere Zeit Jahr für Jahr einzigartig.

(Madeleine Schlee)


Jahreslosung 2018

Gott spricht:

Ich will dem Durstigem geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Offb 21,6)

JahreslosungDer profane Durst, nach lebenserhaltendem Wasser, ist uns, dank unserer guten Versorgung selten mehr als ein kurzes Unbehagen, bis die Flasche geöffnet, das Getränk eingeschenkt oder der Hahn aufgedrehten ist.
Doch stellen wir uns vor wie verzehrend der Durst dessen ist, der allein in der Wüste wandert,allein und ohne eines Tropfens Nass, oder jenem der schiffbrüchig auf den Weiten des Ozeans treibt umgeben von Wasser, dass beim Trinken den Tod bringt.
Stellen wir uns dies vor, so ist dieser Durst doch näher, an dem Gefühl, welches von uns besitzt ergreift, wenn wir anfangen  ernsthaft nachzudenken, mit Nichten nur über abstrakte, theoretische Dinge. Auch die vermeintlich einfachen Fragen können uns den Schlaf und die Nerven rauben. Wie oft haben wir uns schon gefragt, ob unsere Entscheidungen die richtigen waren, ob wir glücklich sind und was die Zukunft wohl bringen mag. Wir dürsten nach der einen Wahrheit in der wir uns aufgehoben und frei von Zweifeln finden.
Gleich jenem Verirrten in der Wüste oder jenem schiffbrüchig Treibenden, ist uns die Kontrolle über vieles, was vielleicht zur Antwort auf unsere Fragen führen könnte versagt. Der Verirrte entbehrt der Karte, welche ihn zur Rettung der nächsten Wasserquelle führt, und dem Treibenden ist kein Ruder vergönnt seinen Kurs zu steuern.
Wüste und tödliche Fluten Schreckensbilder des Alten Testamentes, im Bild ist ihre Präsenz in den Farben Gelb und dunklem Blau angedeutet. Ihres Schreckens werden sie beraubt durch die Worte Gottes, welcher dem Durstigen persönlich seine Zusage macht, dass er ihm zu trinken geben will. Das Unkontrollierbare, wird für uns dadurch nicht kontrollierbarer. Das Bild zeigt uns den Ursprung des reinen, klaren Wasser des Lebens nicht, dass sich weiß in der Mitte des Bildes in das dunklere Wasser ergießt. Aber da ist die Hoffnung, auf diese Zusage Gottes, dass er uns nicht alleine lassen wird auf den Irrwegen der Wüste unseres Lebens oder in den wilden Wogen der Zeiten.
Das Grüne der Hoffnung schimmert  unter dem Gelben der Wüste und über dem dunkeln Blau des Wassers. Mitten in der Not ist da die Hoffnung auf die Gnade Gottes, die sich so wunderbar in der Mitte des Bildes ergießt. Dies göttliche Gnade aber, erwartet keine Gegenleistung, sie fliest hinein in die Not zieht Kreise im dunklen Wasser des Todes und verheißt das Leben.
Die Liebe Gottes betrachtet nur die Not des Durstigen, sie fragt nicht nach der Würdigkeit des Selbigen. Nicht, ob der Irrende in der Wüste zu leichtsinnig gewesen ist und sich ohne kundigen Führer in das Abenteuer wagte, während der Schiffbrüchige Opfer eines Sturmes wurde, den niemand hatte vorhersehen können. Die Gnade Gottes ist frei für jeden, der ihrer Bedarf, sie ist umsonst. Sowohl erwartet sie keine Vorleistung und nimmt auch keine Nachleistung an.
Im Quell des lebendigen Wassers steckt die ganze Liebe Gottes für uns Menschen. Für den Betrachter des Bildes sichtbar wird die Symbolfarbe der Liebe, Rot, nur in Kombination mit der Symbolfarbe des Glaubens, Blau, welche sich zu Lila, der Symbolfarbe des Geheimnisses vereint im Strom des lebendigen Wassers finden. Denn wo der Glaube des Menschen und die Liebe Gottes sich treffen, dort beginnt das unergründliche Wirken seiner Gnade, das große Mysterium welches dem Leben zum Sieg verhilft und unseren Durst nach wahrem Leben stillt.

Die oben aufgeführten Gedanken stammen von Fabio Ringwald. Das Gemälde wurde von unserem Ältesten Alexander Ringwald gestaltet.
Sie sind herzlich eingeladen, sich die Jahreslosung 2018 im Original in der Trinitatiskirche Aue anzuschauen.


Thomasmesse

ThomasmesseDer Gottesdienst für Suchende, Zweifelnde und Dich!

Wir laden dieses Jahr zum zweiten Mal zu einer besonderen Form des Gottesdienstes ein: einer so genannten Thomasmesse am Sonntag, den 25. Februar 2018 um 17:00 Uhr.

Die Vorbereitung und Gestaltung dieses alternativen Gottesdienstes liegt bei einem gemischten Team aus Theologen und Laien. Wir haben für unsere Thomasmesse als Leitthema

Das Leben l(i)eben im Leid?! 

Was trage ich? Was trägt mich?

gewählt.

Wir wollen den Gottesdienst offen gestalten und mit durchaus modernen Elementen bereichern, die alle ansprechen. Lassen Sie sich einladen von unserem Plakat und kommen Sie zu unserer Thomasmesse Das Leben l(i)eben im Leid?! Wir freuen uns auf viele bekannte und neue Gesichter.


JUDAS – Aufführung und Theologisches Publikumsgespräch

JudasJudas, ein Ein-Mann Schauspiel von Lot Vekemans.

Das Badische Staatstheater Karlsruhe führt – wie in anderen katholischen und evangelischen Kirchen in Karlsruhe und der Region – am 28. Februar 2018 um 20 Uhr in der evangelischen Trinitatiskirche, Karlsruhe (Durlach-Aue) das Stück Judas von Lot Vekemans auf, ein fiktives Selbstgespräch des Judas, in dem er über sich, seine Beziehung zu Jesus und seine Rolle in der Heilsgeschichte nachdenkt. Der Monolog gibt Anlaß, über Judas, die rätselhafte biblische Gestalt, die vom Freund Jesu zu seinem Verräter wurde, nachzudenken. Im Anschluß besteht bei einem Theologischen Publikumsgespräch Gelegenheit, sich über das Gesehene auszutauschen.

Theologisches Publikumsgespräch

Podium:    Kira Busch-Wagner, Pfarrerin; Marlies Kink, Dramaturgin; Timo Tank, Staatsschauspieler

Das Theologische Publikumsgespräch ist eine Gemeinsame Veranstaltung des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, des Bildungszentrums Karlsruhe (Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg) und der Evangelischen Trinitatisgemeinde, Karlsruhe (Durlach-Aue)

Näheres entnehmen Sie dem Faltblatt. Eintrittspreise: 15,00€ / ermäßigt 7,50€ (Junge Menschen in Ausbildung, Freiwilligendienstleistende und Schwerbehinderte gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises). Kartenvorverkauf im Pfarrbüro und an der Kasse des Staatstheaters Karlsruhe – näheres siehe http://www.staatstheater.karlsruhe.de Stichwort „Judas“.  


Unsere Orgel bekommt Besuch

Die Orgelrenovierung steht an. Ende Januar soll sie in den entsprechenden Gremien besprochen werden.  Deshalb kommt der Orgelbeauftragte der Landeskirche, Dr. Martin Kares am 14. Januar zu uns. Er wird im Gottesdienst die Orgel  spielen und im Anschluss alle Interessierten mit Pfeifen, Manualen und Pedalen bekannt machen. Vorzüge und Probleme unserer Orgel kommen zur Sprache.


„Die Bibel: Buch der Juden, Buch der Christen“ – Wanderausstellung

BibelausstellungDie Reformation hatte die Schrift neu in den Mittelpunkt gestellt. Der Bezug zur Bibel ist eine der starken Grundlagen der Ökumene. Mit einer Ausstellung zur Bibel greift die Trinitatisgemeinde Aue Reformationsgedenken und ökumenische Verpflichtung in gleicher Weise auf.

Eröffnet wird die Ausstellung am 30. September mit einem Sektempfang unmittelbar im Anschluss an das um 19.00 Uhr beginnende Auftaktkonzert zum Gemeindefest „Musik, die wir l(i) eben“ – Beiträge aus dem Kreis der Trinitatisgemeinde.

Die Kirche ist für Ausstellungsbesucher bis zum 27. Oktober geöffnet Montag-, Mittwoch- und Freitagvormittag, am Sonntag vor und nach den Gottesdiensten und nach Vereinbarung.


Beta-Kurs – der Nachfolger des Alpha-Kurses

Nachdem der Alpha-Kurs im Frühjahr/Sommer dieses Jahres von den Teilnehmenden als konstruktiv und wertvoll empfunden wurde, ist der Wunsch nach einer Fortführung der Gesprächsrunden entstanden. So wird es den Nachfolge-Kurs

Alpha-Kurs

Beta-Kurs“ in unserer Gemeinde geben; eine Teilnahme / ein Einstieg ist jederzeit möglich, Sie sind herzlich willkommen!
Wir treffen uns jeden 2. Freitag beginnend mit dem 10.Juli 2015 – um 19:00h im Gemeindesaal. Bei Interesse können Sie sich einfach im Pfarrbüro melden, wir stellen den Kontakt her.


Jahreslosung 2017

Jahreslosung

Gott spricht:

Ich schenke euch ein neues Herz
und lege einen neuen Geist in euch

Ezechiel 36,26

Gedanken zur Jahreslosung 2017
Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Gott selbst will uns vervollkommnen, wir werden durch ihn mehr als wir sind. Seine unendliche Liebe lässt uns neu beginnen mit ihm, einem neuen Herzen, ohne Furcht und einem neuen Geist ohne Zweifel. Der Weg dahin ist nicht leicht. Die blaue Farbe, als Symbol für das tiefe, kalte Ungewisse deutet das Kreuz des Martyriums, das Symbol des Leidens für uns wegen aber auch mit Gott an. Erst in diesem Elend kann ich die Gnade Gottes erkennen. Das flammende Herz, das Neue, das er uns schenkte, das uns furchtlos macht und in das der Geist Gottes, der Heilige Geist kommen kann, symbolisch durch die Taube dargestellt. Mit diesen Gaben Gottes, dem von Liebe entflammten Herz und in seinem Geist ist es uns möglich seine Liebe und Wahrheit zu erkennen.
Die hellen, warmen Farben fallen uns ins Auge, Zeichen der göttlichen Liebe. Das Kreuz des Leidens wird zum Zeichen Gottes, der für uns dieses Kreuz und den Tod überwunden hat. Das dunkle Blau, zunächst als bedrohendes Unheil wahrgenommen, wird zum Wasser der Taufe, dem inneren und äußeren Zeichen der Liebe Gottes, mit der er uns sagt: „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch“.

Fabio Ringwald

Sie sind herzlich eingeladen, sich die Jahreslosung 2017 im Original in der Trinitatiskirche Aue anzuschauen.
Gestaltet hat die Jahreslosung unser Gemeindemitglied und Ältester Alexander Ringwald. Sie ist in Acryl auf Holz gearbeitet und hat die Maße 230 x 140 cm.


Benefizkonzert in „Trinitatis“ am 15. Oktober zugunsten der Orgel

DuoSoroDuo SoRo: eine musikalische Zeitreise

Die Oldenburger Künstler Sonja und Robert Grashorn, Duo SoRo präsentieren am 15. Oktober um 17.00 Uhr in der Trinitatiskirche Tänze, Weisen und Gesang vom 12. bis 18. Jahrhundert auf Flöten, Laute und Gitarre. Gastmusikerin ist Susanne Weiten mit Gesang und Percussion.

Herzliche Einladung im Anschluss zum Imbiss in den Gemeinderäumen. 


Konzert in der Trinitatiskirche

"Musik, die wir lieben"

Den Auftakt zum Gemeindefest bildet am 30. September um 19.00 Uhr das Konzert „Musik, die wir l(i)eben“ mit Beiträgen aus dem Kreis der Gemeinde.. Wer Lust hat zur Mitwirkung, sei es als Solo, Duett, Trio, Quartett oder in der Form einess Ensembles, in allen Zusammensetzungen und Stilrichtungen, kann sich noch kurzfristig direkt bei dem Ältesten Alexander Ringwald (info@marmor-ringwald.de) oder im Pfarrbüro melden.

Im Anschluss wird eingeladen zur Eröffnung der Ausstellung „Die Bibel: Buch der Juden, Buch der Christen“ mit Sektempfang.


Erntedankfest: Familiengottesdienst und Gemeindefest

Einen Familiengottesdienst zum Erntedankfest feiert „Trinitatis“ am Sonntag, 1. Oktober gemeinsam mit der Kita sowie dem Kirchen- und Posaunenchor. Es schließt sich das das Gemeindefest an mit reichhaltiger Bewirtung (Mittagessen und Kuchenbuffet) und buntem Programm.

Herzliche Einladung!

Wer Kuchen spenden kann oder seine Zeit zur Mithilfe melde sich bitte im Pfarrbüro.


„Auf der Spur Jesu“

Trinitatisgemeinde eröffnete Konfirmationen

Konfi-2017Insgesamt 541 Jugendliche werden in den kommenden Wochen in den 26 Gemeinden der Evangelischen Kirche Karlsruhe mit ihrer Konfirmation in das kirchliche Erwachsenenleben eintreten. Mit Handauflegen empfangen sie den Segen Gottes und können künftig bei Kirchenwahlen ihre Stimme abgeben, Pate werden und in kirchliche Ehrenämter gewählt werden. Dekan Thomas Schalla hofft von allem, dass durch die Konfirmandenzeit und das bewusste „Ja“ zur eigenen Taufe Türen geöffnet und das Interesse der jungen Leute an der Kirche geweckt wird. 

Diesem Wunsch schloss sich gestern Pfarrerin Andrea Elicker-Kurz an, die in der Trinitatisgemeinde in Aue mit 13 Jugendlichen den ersten Konfirmationsgottesdienst in diesem Jahr leitete. „Ich hoffe, dass Sie auf der Spur Jesu bleiben und künftig Antworten des christlichen Glaubens bei der Orientierung auf ihrem Lebensweg finden“, gab sie den Konfirmandinnen und Konfirmanden mit.

Gemeinsam mit Eltern, Paten, Verwandten und Freunden sowie der neuen Pfarrerin Kira Busch-Wagner feierten die Konfirmanden die feierliche Segnung.

(Quellenangabe: Bild und Text (leicht gekürzt) aus BNN vom 3. April 2017 (Ausgabe Nr. 78, Seite 24))


Konfirmanden-Freizeit

Unsere beiden Konfirmandengruppen (aus Trinitatis und Luther-Melanchthon) waren von 28. - 30.04.2017 in einer Jugendherberge in der Nähe von Mosbach. Herr und Frau Kurz kamen als Begleitung für uns 26 Jugendliche mit. Auf dem Hinweg wurde eine der zwei Bahnen, mit denen wir fahren wollten, gestrichen. Dies bedeutete für uns warten, umsteigen und Fußmarsch, trotzdem kamen wir alle am Nachmittag froh und ein bisschen erschöpft an. Nachdem wir unsere Betten bezogen und eingerichtet hatten, erkundeten wir gespannt das Haus. Neben zahlreichen Zimmern gab es auch ein leckeres Buffet mit einer großen Auswahl an Salaten, einen Gruppenraum, wo wir uns morgens und abends zum Singen oder Beten trafen, einen kleinen Aufenthaltsraum mit Tischkickern und einer Tischtennisplatte und draußen einen großen Sportplatz mit vielen Spielmöglichkeiten. Neben der Jugendherberge lief der Fluss Elz vorbei in den wir auch eine selbstgeschriebene Flaschenpost warfen. Am ersten Abend haben wir zusammen mit Frau und Herr Kurz auch eine Nachtwanderung entlang der Elz unternommen.

Konfi-FreizeitAm nächsten Morgen wurden wir mit Musik von Herrn Kurz geweckt. Nach dem Morgenkreis und Frühstück haben wir in Kleingruppen Plakate für den Prüfungsgottesdienst der Luther-Melanchthon Konfirmanden gestaltet. Nach dem Mittagessen sind wir gemeinsam in das nahgelegene Mosbach gelaufen um dort eine Stadtrally zu machen. Wir hatten eine Stunde Zeit um die gestellten Fragen zu beantworten und die Stadt zu erkunden. Da die Menschen in Mosbach sehr hilfsbereit waren, konnten wir die Fragen gut absolvierten. Als wir am Abend zurückkamen, machten wir einen Filmabend und schauten den Film „Ein Tick anders“.

Am letzten Morgen gingen wir in Neckarelz den Gottesdienst. Danach packten wir unsere Sachen und bemerkten traurig, dass die Konfirmandenfreizeit schon fast zu Ende war. Wir liefen zum Bahnhof und traten die Heimreise an, diesmal ohne Zugausfälle. Die Konfirmandenfreizeit hat uns sehr viel Spaß gemacht und sie war sehr interessant. Wir sind während dieser Zeit als Gruppe zusammengewachsen und freuen uns schon auf das Nachtreffen.

Autorinnen: Lara und Emelie


Einführung unserer neuen Pfarrerin

Pfarrerin Busch-Wagner"Das ist Ihre neue Pfarrerin!“ 
mit diesen Worten stellte Dekan Dr. Thomas Schalla Frau Kira Busch-Wagner der Gemeinde Trinitatis Aue vor. In einem sehr emotionalen Festgottesdienst wurde am Sonntag dem 19. März die Einführung von Frau Busch-Wagner gefeiert. Kirchenchor, Posaunenchor und auch die Kinder aus dem Kindergarten ließen es sich nicht nehmen ihren Teil zu diesem besonderen Tag beizutragen. Sehr anrührend war es als die Kinder jeder eine Tulpe zur Begrüßung übergaben. Frau Niedermaier, als Vorsitzende des Ältestenkreises, erzählte in ihrem Grußworte von der Ungewissheit während der Vakanz und der erste Begegnung mit Frau Busch-Wagner. Bei den anschließenden Beratungen waren die Ältesten einstimmig der Meinung „Das passt!“. Dekan Schalla, betonte, wie sehr er sich freue, dass nun nach zweieinhalb Jahren eine unsichere Zeit für Aue zu Ende gegangen ist und bedankte sich ausdrücklich beim Ältestenkreis für das Engagement und das Durchhalten während der Vakanzzeit. Jetzt gehe es darum zusammen zu wachsen und einander kennenzulernen. 

Der anschließende Empfang im Gemeindesaal war hierfür bestens geeignet. Ein großartiges Buffet aus süßen und herzhaften Leckereien erwartete die Gäste und bei Kaffee oder einem Glas Sekt nutzten viele Gemeindemitglieder und auch etliche Gäste von auswärts die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch. Als besonderes Präsent für die neue Pfarrerin überreichte Birgit Kühn noch ein Bäumchen für den Pfarrgarten und versprach bei der Hege und Pflege zu helfen. Fröhlich und entspannt war die Stimmung bis zum Schluss und der Blick nach vorne ist vielversprechend. Herzlich Willkommen!


Unsere neue Pfarrerin Frau Kira Busch-Wagner stellt sich vor

Liebe Leserin, lieber Leser, liebe Gemeindeglieder in Aue, Luther-Melanchthon und der Stadt, Pfarrerin Busch-Wagner

wenn ich als neue Pfarrerin den Dienst in Aue und der Region Durlach-Grötzingen beginne aufzunehmen, biegen die Jugendlichen gerade ein in die Zielgerade zur Konfirmationen 2017. Hinter ihnen und ihren Familien liegen viele neue Erfahrungen: mit der Gemeinde, mit Kirche. Hinter ihnen liegen Begegnungen mit Bibel und Gottesdienst, mit neuen, bisher unbekannten Menschen, mit Verantwortlichen und deren Aufgaben, mit Räumen wie Kirchen oder Friedhof und Parochie. Hinter ihnen liegt ein wichtiger Weg, auf den sie unter dem Segen Gottes gesendet wurden und auf dem sie neuem Segen entgegengehen.

Meine nächsten Jahre mit Ihnen sind ja ganz ähnlich. Vor Gott sind wir zusammen unterwegs, teilen miteinander und an verschiedenen Orten Erfahrungen, entdecken biblisches Wort und feiern in Gottesdiensten Gottes Handeln an uns; begegnen einander und anderen, jetzt noch ganz Unbekannten; gestalten Räume. Mit der Ordination hat unsere Kirche mich als Theologin losgeschickt, Wissen und Zeit dafür zur Verfügung zu stellen. Eine Sendung im Vertrauen auf den Segen Gottes. Dass noch Größeres aufwachse als wir selbst jeweils säen.

In diesem Sinne freue ich mich auf Sie und euch, auf Menschen und Gruppen, auf Begegnungen und Erfahrungen, auf Wege und Räume. Wie die Konfirmanden bin auch ich auf Ihre Hilfe angewiesen. Auf Großzügigkeit bei vermeintlichen oder tatsächlichen Fehlern, auf Vertrauen und Zutrauen, auf Fürbitte und solidarische Unterstützung.

In der Gewissheit, dass Gott seine Hand über uns hält, wie die Konfirmandinnen und Konfirmanden die Segen spendende Hand über sich spüren, grüße ich Sie – und euch – sehr herzlich und freue ich mich über meine neue Pfarrstelle.

Ihre und eure Kira Busch-Wagner 


Danke an Pfarrerin Elicker-Kurz

In unserem heutigen Gottesdienst (26. Febr. 2017) hat sich unsere Gemeinde bei Pfarrerin Elicker-Kurz für die Unterstützung während der Vakanz Zeit mit den folgenden Worten unserer Vorsitzenden des Ältestenkreis Michaela Niedermaier bedankt: 

"Heute ist der letzte Sonntag unserer Winterkirche, ab er auch der letzte Sonntag unserer Vakanz Zeit. Daher haben wir allen Grund ihnen, Frau Elicker-Kurz zu danken.

Seit 2 ½ Jahren sind sie unsere Vakanz Vertreterin, das heißt geschäftsführende Pfarrerin. Sie sind die Unterschriftsberechtige oder anders gesagt, sie haben das Siegelrecht. Im letzten halben Jahr haben sie auch noch die Kasualien und die Konfirmandenarbeit und viele Gottesdienste übernommen, zusätzlich zu ihrer eigenen Gemeinde. Ein Auemer sagte neulich zu mir: „Was des Mädle schafft“. Kann man es treffender sagen?

Doch es ist nicht die Menge, die sie schaffen, sondern auch das wie. Wir im Ältestenkreis haben sie als sehr gute Beraterin in unseren Sitzungen schätzen gelernt. Sie haben uns mit ihrer Kompetenz und ihrer Souveränität sehr geholfen und uns nicht selten beruhigt, wenn der ein oder andere von uns kurz „unter der Decke hing“, wenn wieder etwas mit dem Pfarrhausbau oder anderen Tagesordnungspunkten nicht so lief, wie wir es uns vorgestellt haben. Sie hatten auch stets ein offenes Ohr für unsere persönlichen Probleme, unsere Hoch- und Tiefpunkte, die wir alle in der letzten Zeit hatten.

Wir Ältesten haben daher jeder etwas persönliches, neben dem obligatorischen Kirchenwein der Gemeinde, in einen Geschenkkorb gepackt. Ich möchte mich im Namen der Gemeinde ganz herzlich für die letzten 2 ½ Jahre bedanken und bin froh, dass es kein Abschied sondern nur ein Abschluss ist. So werden wir sie schon bald bei der Konfirmation wieder bei uns haben. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Gottesdienste und Veranstaltungen mit ihnen.

Vielen Dank"

Danke

 


Rückblick Thomasmesse - Der etwas andere Gottesdienst

Am 17.7. haben wir in der Trinitatis-Gemeinde eine Thomasmesse gefeiert. Dabei handelt es sich um eine erlebnisreiche und offenen Form des Gottesdienstes (in Ergänzung zum klassischen am Sonntagmorgen). Namengeber ist Thomas, der Zweifler unter den Jüngern Jesus, der zum Glauben ein Stück sinnliche Anschauung, unmittelbares Erleben gebraucht hat – was vielen Zeitgenossen ähnlich geht.

Als Team haben wir uns sofort für das Thema begeistert und Ideen entwickelt, wie ein Gottesdienst mit allen Sinnen erlebt werden kann. Es begann mit dem Auftritt über einen roten Teppich, die Türen waren die ganze Zeit geöffnet, jede/r war willkommen. Statt eines Eingangsgebets gab es selbstgeschriebene Texte, die sich ganz individuell mit dem Thema „Herz in Flammen“ beschäftigten. Am Lesepult standen Menschen aus dem Vorbereitungsteam und Pfarrer Micha Willunat war einer von vielen.

ThomasmesseAls zentrales Element des Gottesdienstes konnten man während einer offenen Phase an verschiedene Stationen Gott nahe sein. Bei der Station ‚Licht’ eine Kerze anzünden und „sehen“. An der Station ‚Klagemauer’ seine Sorgen und Ängste aufschreiben und in die Löcher der Ziegelwand zu stecken. Beim „Segnen und Salben“ ging der Segen ‚fühlbar’ unter die Haut. Zu ‚hören’ waren während dieser offenen Phase die Gesänge der Taizé-Station auf der Empore.

Das anschließende Abendmahl als fester Bestandteil, teilten die Besucher einander aus. Jeder seinem Nachbarn. Der Gottesdienst wurde so insgesamt zu einem besonderen Gemeinschaftserlebnis und viele empfanden es als berührend und bereichernd zugleich.


Jahreslosung 2016

Jahreslosung

Gott spricht:

Ich will euch trösten,

wie einen seine Mutter tröstet.  

Jesaja 66,13

Alexander Ringwald, unser Gemeindemitglied und Ältester hat auch dieses Jahr wieder die Jahreslosung in einem Bild dargestellt, das seit Beginn des Jahres im Altarraum unserer Kirche hängt.

Im Zentrum des Bildes sind Mutter und Kind sich ganz nahe, sie schauen einander offen und voller Vertrauen in die Augen. Nase und Lippen berühren sich beinahe bei dieser intensiven, fast schmerzlichen Nähe. Gleichzeitig ist da eine Grenze zwischen der Mutter und dem Kind, ausgedrückt durch das Weiß in der Mitte des Bildes. Das Weiß ist hell und klar, es bietet Raum, dem man füllen kann. Aber es trennt uns – in Form des Kindes - als Verkörperung der Reinheit und Heiligkeit eben auch von Gott – in Form der Mutter im Bild. Wie das Kind im Bild können wir die Beziehung zu Gott nicht aus eigener Kraft herstellen. Er selber muss sich zu uns herunterbücken. Er stellt den Kontakt her.

Neben dem Weiß fallen vier weitere Farben in Auge: Grün als Farbe des Lebens und der Hoffnung trägt das Kind. Gold als die königliche Farbe. Das Zeichen von Macht und Herrschaft. Diese, die linke Seite des Bildes ist Gottes Seite. Unsere menschliche Seite rechts ist rot. Rot ist die Farbe der Liebe. Das Rot stellt dar, wieso es uns überhaupt gibt. Und Blau schließlich ist die Farbe des Glaubens. Der Glaube macht aus dem Bild, das wir hier sehen, etwas Reales und Wahres für unser Leben: „Das, was ich hier sehe, gilt mir! Ich bin gemeint. Gott will mich trösten, wie einen seine Mutter tröstet!

Die oben aufgeführten Gedanken stammen von Alexander Ringwald und seinem Sohn Fabio und wurden noch umfassender in der Predigt am 1.1.2016 dargelegt.


Verabschiedung von Pfarrer Willunat

Liebe „Auemer“ Gemeindeglieder,

nach zwei Jahren Probedienst in der Trinitatis-Gemeinde heißt es für mich und meine Familie nun, schon wieder Abschied zu nehmen: Zum 1. September 2016 werde ich Aue verlassen und meinen Probedienst in der Emmaus-Gemeinde in der Waldstadt fortsetzen.

Familie Willunat

 

Auch wenn ich mich auf die neue Aufgabe freue, gehe ich mit schwerem Herzen. Ich bin in der Trinitatis-Gemeinde vom Ältestenkreis, den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch von Ihnen als Gemeindeglieder in einer für mich unvergesslichen Art und Weise aufgenommen worden und durfte in den vergangenen Jahren viel Anerkennung, Vertrauen und Unterstützung erfahren. Dafür bin ich Ihnen allen sehr dankbar. Ich war gerne bei Ihnen in Aue und wünsche der Gemeinde von Herzen, dass sie mit ihren vielfältigen Gruppen und Kreisen, den unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten und den vielen verschiedenen Menschen, die sich in ihr einsetzen, weiterhin den Segen Gottes erleben und selbst zum Segen für ihre Umgebung werden darf.

Es grüßt Sie herzlich, Ihr
Micha Willunat


Neue Nachbarn im Pfarrhaus

Seit Oktober trifft sich eine Gruppierung der Flüchtlingshilfe zu einem Nähkurs für Flüchtlinge unter der Leitung von Frau Hörder bei uns im Pfarrhaus, und zwar einmal wöchentlich dienstags. Hier wird Nähfähigkeit geschult und außerdem Raum für Austausch und Begegnung geschaffen, ganz konkret auch für die sprachliche Eingewöhnung im fremden Land.

Wir begrüßen diese Initiative der Flüchtlingshilfe ausdrücklich und freuen uns, mit unserem Raumangebot weitergeholfen zu haben.


Neues vom Kindergarten

KiGaLogoWir verpflichten uns gemeinsam an die anderen zu denken.
Wir ermutigen uns, die Freiheit  des einzelnen in unserer Gemeinschaft zu achten.
Wir bekennen uns zur Einübung von Pflichten, denn nur so kann Bindung gelernt werden.
Wir haben Mut miteinander  fröhlich zu sein.

In den vergangenen zwei Jahren entwickelte unser Team mit fachlicher Unterstützung eine neue Konzeption. Dies war der Auftrag der Evangelischen Kirche Karlsruhe für alle ihre Tageseinrichtungen für Kinder. Als Grundlage diente uns der Orientierungs- und Bildungsplan Baden-Württemberg. Hierbei hatten wir die Möglichkeit, unsere pädagogische Haltung verbunden mit den Schwerpunkten unserer Einrichtung darzustellen. An unserem ersten Elternabend im neuen Kindergartenjahr präsentierten wir Auszüge aus der neuen Konzeption. Interessierte können direkt bei uns im Kindergarten Einsicht nehmen.


Neues aus der Jungschar

Die Jungschar findet nun Samstags von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr statt. Wir wollen gemeinsam mit einem kleinen Snack starten und dann basteln, toben, Geschichten hören, kreativ sein und noch vieles mehr. Der nächste Termin ist der 5.12.2015. Wir freuen uns sehr, wenn Ihr alle zahlreich kommt.


Unsere bereits Konfirmierten

Unsere bereits Konfirmierten haben in den Sommermonaten eine neue Jugendgruppe, die

S C H O K O ’ s   ( S C H O N - KOnfiermierte)

gegründet und treffen sich seither regelmäßig zu judendlichem Programm.
Wer in den letzten drei Jahren konfirmiert wurde, ist herzlich eingeladen dabeizusein; bei Interesse einfach im Pfarrbüro melden, wir stellen den Kontakt her.


Ostergottesdienst und Taufe

Ostern

Wir freuen uns über die Taufe von Aaron in unserem Ostergottessdienst. Lesen Sie dazu auch den Artikel aus der BNN vom 29. März 2016.

 


Alpha-Kurs

Jetzt ist er vorbei unser erster Alpha-Kurs in der Trinitatisgemeinde. Wir haben uns in leicht wechselnder Besetzung mit bis zu 15 Teilnehmern an 9 Abenden und einem Wochenende getroffen und über den Glauben geredet, gesungen und gebetet. Schon nach dem ersten Abend der primär dem Kennenlernen und der Einführung in das Konzept des Apha-Kurses diente, haben wir uns als Gruppe gefühlt, die im Glauben verbunden ist. Jeder Abend stand unter einem anderen Thema und hat uns Schritt für Schritt an die wichtigen Fragen des Lebens als Christ herangeführt. Oft war die Zeit nach dem einleitenden Vortrag zu kurz, um über all unsere Fragen zu diskutieren und eigene Erfahrungen auszutauschen. Jeder von uns hat sehr viel mitgenommen, was unseren Glauben bereichert und gestärkt hat.
Alpha-Kurs
 
An der Stelle wollen wir uns bei unserem Pfarrer Micha Willunat bedanken, dass er sich die Zeit genommen hat, an allen Abenden dabei zu sein und einen Großteil der Themenvorträge zu halten. Unser Dank gilt auch Pfarrer Siegfried Weber von der Laurentiusgemeinde Hagsfeld. Er hat uns auch an mehreren Abenden den Themenvortrag gehalten und mit uns das Wochenende verbracht. Mit seinen langjährigen Erfahrungen im Halten von Alpha-Kursen, hat er unsere Treffen nochmal zusätzlich bereichert.  Auch die wechselnden Köchinnen und Köche, die uns an den Abenden mit je einem leckeren Essen versorgt haben, gilt unser Dank.
 
Am Ende  haben wir alle es bedauert, dass der erste Alpha Kurs in unserer Trinitatisgemeinde schon vorbei ist. Das hat uns dann dazu bewogen, für uns einen Beta-Kurs ins Leben zu rufen: wir wollen uns in gleicher oder vielleicht sogar größerer Besetzung treffen, um das weiter zu führen, was wir im Alpha-Kurs angefangen haben. Der Start unseres Beta-Kurses ist für den 10. Juli geplant. An dem Tag wollen wir uns um 19:00h im Gemeindesaal treffen und uns weiter über unseren Glauben austauschen und uns weiter gegenseitig in unserem Christsein bestärken. Wenn Du oder Sie gerne dabei sein wollen - auch ohne vorher den Alpha-Kurs besucht zu haben - bist Du herzlich willkommen.
Arnold Niedermaier i.V. der Alpha-Kurs Gruppe

Banner2


Jahreslosung 2015

Jahreslosung

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.  

Römer 15,7

Während des Gottesdienstes am 1. Januar hat Pfarrer Willunat feierlich die Jahreslosung 2015 enthüllt.

Wie mittlerweile schon seit mehreren Jahren hat unser Ältester Alexander Ringwald die Jahreslosung für unsere Kirche gestaltet und gestiftet. Sie hängt für alle gut sichtbar im Altarraum und begleitet uns jetzt durch das Kirchenjahr.

Und hier für alle, die leider nicht am Gottesdienst teilnehmen konnten bzw. gerne nochmal nachlesen würden, was Pfarrer Willunat zur Jahreslosung gepredigt hat, ein paar Auszüge aus der Predigt:
"Wenn ich das Bild anschaue, fallen mir als erstes die Menschen ins Auge. Sie sind alle in verschiedenen Bau- und Grüntönen gemalt, haben aber die selbe Form und Größe. Menschen sind unterschiedlich in ihrem Wesen und in ihrem Charakter. Aber Menschen aller Rassen, Geschlechter und Gesellschaftsschichten sind vor Gott gleich."
"Die Sonne ist das Symbol für das Leben, für Wärme und Liebe. Sie ist Lebensspender, das Sinnbild des Himmels, das Sinnbild Gottes."
"Vor der Sonne über den Köpfen der Menschen stehen die Kreuze. Eben die drei Kreuze von Golgota. Drei ist auch die Zahl, die wir mit Gott verbinden. Wir tragen diese Dreiheit Gottes, auch wenn wir oft nicht daran denken, auch im Namen unserer Gemeinde."
"So, wie wir bei Christus angenommen sind, sollen wir auch einander annehmen zu Gottes Lob."


Elternzeit von Pfarrer Willunat und Ausweitung der „Sommerkirche“

Liebe „Auemer“ Gemeindeglieder,
seit 2006 gibt das Elternzeitgesetz jungen Müttern und Vätern die Möglichkeit, sich nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Monate lang ganz der Erziehung zu widmen. Das Gehalt übernimmt in dieser Zeit der Staat, der damit einen bewundernswerten Beitrag zur Stärkung der Familie leistet. Das Elternzeitgesetz gilt für alle Berufsgruppen – auch für Pfarrer.Fam. Willunat
Nach reiflicher Überlegung mit meiner Familie habe ich mich dafür entschieden, nach der Geburt unserer Tochter Sara im September 2014 nun eine zweimonatige Elternzeit zu nehmen. In Kombination mit meinem Jahresurlaub werde ich also vom 20. Juni-21. September 2015 nicht im Dienst sein.
Für die Gemeinde bedeutet das vor allem eine Ausweitung der „Sommerkirche“ – also der wechselnden Gottesdienste zwischen Trinitatis und Luther- Melanchthon – die in diesem Jahr vom 5. Juli – 13. September 2015 dauern wird. Und natürlich werden in dieser Zeit die Gottesdienste in Trinitatis nicht von mir, sondern von wechselnden Pfarrerinnen und Pfarrern gehalten.
Die Ausweitung der Sommerkirche über die Sommerferien hinaus ist eine Ausnahme und kein Modell für die Zukunft. Sie ist vor allem meiner familiären Auszeit geschuldet. Ich darf Sie alle daher herzlich um Verständnis für diese Regelung bitten. Heißen Sie meine Vertreterinnen und Verteter – von denen die meisten als Ruheständler oder Prädikanten ehrenamtlich tätig sind – hier in Aue in gut besuchten Gottesdiensten herzlich willkommen.
Es grüßt Sie herzlich
Ihr Micha Willunat
- Pfarrer -


Gemeindefreizeit 2015

Vom 25.Mai bis  28. Mai 2015 im Kloster Hegne in Allensbach am Bodensee!

Zum zweiten Mal haben wir unsere Gemeindefreizeit am Bodensee verbracht und wieder haben wir unser Quartier im Hotel vom Kloster Hegne aufgeschlagen. Da wir dieses Jahr nur 4 Tage Zeit hatten, sind wir direkt am ersten Tag schon nach Konstanz gefahren und haben uns die Stadt mit dem schönen Münster Unserer Lieben Frau angesehen.

Hegne1

Einige von uns haben eine kleine Schiffsrundfahrt gemacht und wieder andere sind auf den Turm des Münsters gestiegen, um die herrliche Aussicht auf die Stadt und den Bodensee zu genießen. Unser Ausflug am zweiten Tag hat uns nach Radolfzell geführt. Nach der Stadtbesichtigung, wo wir in Kleingruppen unterwegs waren, sind wir gemeinsam nach Mettnau gewandert und haben am Strandkaffee unsere wohl verdienten Kaffee bzw Tee getrunken.

Tag 3 haben wir auf den Spuren von Annette von Droste-Hülshoff verbracht. Dazu sind wir nach Meersburg aufgebrochen und hatten eine sehr schöne und interessante Führung genossen. Am 4. und letzten Tag sind wir dann noch auf den Hochfürst, den Hausberg direkt beim Kloster gewandert und haben die Aussicht auf die Klosteranlage und den dahinter liegenden Bodensee genossen. Zum Abschluss gab es nochmal Kaffee und Kuchen im Kloster Café.

Neben den Besichtigungen und Wanderungen hatten wir noch Zeit am Abend zum gemütlichen Beisammensein im Clubraum des Hotels bzw zum Filmschauen – zur Einstimmung auf Annette von Droste-Hülshoff haben wir uns am 2. Abend den Tatort „Chateau Mort“ angesehen.Hegne2 Leider hat sich bei der Führung dann doch herausgestellt, dass die Behauptungen im Tatort nicht ganz der Wahrheit entsprechen. Was jedoch weder dem Filmabend noch der Führung geschadet hat. Den Tag haben wir stets mit einer Andacht in der Klosterkapelle bzw auf dem Schiff nach Meersburg begonnen.

Alles in allem war es wieder eine sehr schöne Gemeindefreizeit, auch wenn das Wetter diesmal nicht ganz so herrlich war wie letztes Jahr. Das Hotel und die Gastfreundschaft mit der wir empfangen wurden, waren wieder sehr sehr herzlich. Und wir bedanken uns diesmal bei Pfarrer Willunat, Michaela Niedermaier und Hannelore Pfatteicher für die tolle Organisation.

Arnold Niedermaier i.V. der Teilnehmer

 


Wanderung 1. Mai nach Kleinsteinbach

Unter seinen Schirmen bin ich vor den Stürmen und dem Regen frei!
Unter diesem Motto haben 12 unerschrockene Wanderer mit Familie Böttger unsere alljährliche Gemeinde-Maiwanderung unternommen: Von Palmbach zum Batzenhof. Hier konnten wir den in idyllischer Lage noch bewirtschafteten Hof mit seinen schönen Gebäuden und alten Baumbeständen bewundern. Dann ging es über den Thomashof durch eine herrliche Natur mit Streuobstwiesen, blühenden Apfelbäumen, grünen Wiesen und Feldern mit wachsender Saat in Richtung Kleinsteinbach.
Dort durften wir uns im Naturfreundehaus mit italienischen Gerichten verwöhnen lassen. Wir waren uns alle einig, dass es ein wunderschöner Tag war, und danken Familie Böttger für die gute Führung.

Maiwanderung


Open Air-Konzert

Der Posaunenchor Aue unter Leitung von Matthias Pfatteicher wird am 18. Juli 2015 um 19.00 Uhr mit dem Gospelchor Hohenwettersbach wieder für ein musikalisches Highlight in unserer Gemeinde sorgen.
Für reichhaltige Bewirtung ist wie gewohnt wieder gesorgt. Der Eintritt ist frei; zur Deckung der Kosten bittet der Posaunenchor um eine Spende.

Posaunenchor


Persönliche Vorstellung

Pfr. WillunatSeit dem 1. September 2014 bin ich als Nachfolger von Pfarrer Johannes Dieckmann zur Mithilfe in der Vakanzzeit in der Trinitatisgemeinde Aue eingesetzt. Viele schöne und bereichernde persönliche Begegnungen durfte ich in den vergangenen Wochen bereits erleben, viel Neues und Interessantes kennen lernen. Ich freue mich umso mehr auf die Aufgabe, die zunächst für die kommenden zwei Jahre auf mich wartet.

Gemeinsam mit meiner Familie wohne ich quasi „um die Ecke“ im nahen Hagsfeld. Meine Frau Katja, die ebenfalls Pfarrerin (zur Zeit in Elternzeit) ist, und unsere Kinder Raphael (4 Jahre), Hanna (3 Jahre) und Sara (2 Monate) durften die Gemeinde in Aue bereits kennen lernen und fühlen sich sehr wohl. Das Kapital der Gemeinde, das stelle ich immer wieder fest, sind die Menschen, die sich in ihr engagieren und sie zu einem lebendigen Ort des Miteinanders machen. Ich freue mich, nun auch Teil dieses fröhlichen Gemeindelebens sein zu dürfen. Ich lade Sie herzlich ein, ebenfalls dabei zu sein - etwa in den vielfältigen Gottesdiensten zur Advents- und Weihnachtszeit oder als Teilnehmer des Alpha-Glaubenskurses, der im Frühjahr 2015 in Aue stattfinden wird.
Herzlich Ihr
Pfarrer Micha Willunat


Okt. 2014 - Jubiläum 90 Jahre Kirchenchor

Aus Anlass seines Jubiläums lädt der Kirchenchor zu einem Chor-Konzert am Samstag, dem 4. Oktober um 18.30 Uhr (Einlass 18.00 Uhr) ein.
 
Der Chor singt Werke u. a. von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy sowie neueren Komponisten. Begleitet wird der Chor von Studenten der Musikhochschule Karlsruhe. Die Orgel spielt Frau Johanna Weiß, die Gesamtleitung hat Frau Alena Rahlfs.
 
Nach dem Konzert lädt der Kirchenchor zum Sektempfang ins Gemeindehaus ein.
Kommen Sie und freuen Sie sich mit uns, dass der Kirchenchor eine so lange Tradition in unserer Gemeinde hat.
 
 

Sept. 2014 - Pfarrerwechsel

Pfarrer Johannes Dieckmann ist ab dem 1. September 2014 zum Klinikseelsorger am Städtischen Klinikum Karlsruhe berufen worden. In einem festlichen Gottesdienst am 28. September 2014 um 15:00 Uhr wird er in der Trinitatis-Kirche in Durlach-Aue von Dekan Dr. Thomas Schalla verabschiedet.
 
Die Trinitatis-Gemeinde dankt Pfr. Dieckmann für 14 Jahre wertvolle Arbeit in Aue.
Bei einem Empfang nach dem Gottesdienst bieten wir allen, die ihm auf seinem Weg in Aue begleitet haben, die Gelegenheit sich persönlich von ihm zu verabschieden.
Hierzu laden wir im Namen des Ältestenkreises herzlich ein.

Gleichzeitig freuen wir uns, Pfarrer Micha Willunat begrüßen zu dürfen. Die Trinitatis-Gemeinde freut sich auf die Zusammenarbeit mit Pfarrer Willunat. Im Gottesdienst am19. Oktober 2014 wird er vom stellvertretenden Dekan Pfarrer Siegfried Weber der Gemeinde vorgestellt.
 
Auch hierzu laden wir im Namen des Ältestenkreises herzlich ein.

August 2014 - Zum Abschied aus Aue

In dieser Herbstausgabe des Gemeindebriefes heißt es für mich von Ihnen Abschied zu nehmen.
 
Ab dem 1. September habe ich eine neue Aufgabe übernommen. Der Evangelische Oberkirchenrat hat mich auf die Pfarrstelle der Klinikseelsorge am Städtischen Klinikum in Karlsruhe berufen. So geht für mich der Weg nach fast 14 Jahren aus der Gemeinde an der Trinitatiskirche in Aue nun in einer anderen Richtung weiter.
 
Ich denke dankbar an die letzten Jahre zurück. Die Erinnerung an diese Zeit ist für mich vor allem verbunden mit den vielen wertvollen Begegnungen und guten gemeinsamen Erfahrungen. 
 
Ich war sehr gerne als Pfarrer bei Ihnen in Aue. Ich danke Ihnen für alle Offenheit und für das mir entgegen gebrachte Vertrauen. Ich danke für das Teilnehmen und Teilgeben an dem, was das Leben bewegt. Danke für die geistliche Gemeinschaft und das gemeinsame Planen und Handeln im Blick auf alle praktischen Belange und Entscheidungen unserer Trinitatisgemeinde. In all den Jahren habe ich es sehr geschätzt, mit vielen motivierten und engagierten ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammenarbeiten zu können. 
 
Auch wenn ich mich darauf freue, jetzt in Karlsruhe am Städtischen Klinikum Menschen in besonderen Situationen Ihres Lebens zu begegnen und sie als Pfarrer begleiten zu können, so fällt mir der Abschied von Ihnen und der Gemeinde an der Trinitatiskirche in Aue schwer. Aber ich gehe dankbar für eine erfüllte und gesegnete Zeit, die ich als Ihr Gemeindepfarrer fast 14 Jahre bei Ihnen erleben durfte.
 
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Johannes Dieckmann

August 2014 - Rückblick Kirchenchorjubiläum

In diesem Jahr feierte der Kirchenchor der Trinitatisgemeinde sein 90. Chorjubiläum mit einem Konzert. Die Gäste wurden mit dem Sängergruß "Du meine Seele singe" von Paul Gerhardt begrüßt. Der von Gastsängerinnen und Sängern verstärkte Chor wurde von Musikstudentinnen musikalisch begleitet. Mit ihrer Leiterin Alena Sophia Rahlfs gab der stimmlich gut aufgestellte Chor im Verlauf des Abends eine Auswahl von Liedern, die aus mehreren Epochen stammten, wieder. Erläuterungen dazu gab Frau Pfatteicher.Kirchenchor
Der Vorsitzende des Chores, Josh Pendl, führte durch 90 Jahre Chorgeschichte. Während des Konzerts wurde Rudi Weber für 75 Jahre Chormitgliedschaft geehrt. Mit dem Gemeindelied "Ich lobe meinen Gott" und dem Segen ging der offizielle Teil zu Ende. Im Anschluss daran gab es einen Sektempfang, und viele fleißige Bäckerinnen sorgten mit ihren Leckereien für einen gelungen Abend.
Cornelia Reize


Juli 2014 - Kirchenjubiläum

Evangelische Trinitatisgemeinde-Aue feierte 50-jähriges Kirchenjubiläum

Der zweite Festtag, am Sonntag, dem 13.Juli, begann mit einem gut besuchten Festgottesdienst, der von Dekan Schalla, dem ehemaligen Pfarrer Köser und Pfarrer Dieckmann geleitet wurde. Es war ein feierlicher und belebender Gottesdienst den die Kindergarten-Kinder, die Kirchenältesten, der Posaunenchor und der Kirchenchor gemeinsam mitgestaltet haben. Nach dem Gottesdienst gab es vor dem Gemeindehaus einen Sektempfang, der musikalisch vom Posaunenchor begleitet wurde. Mit dem gemeinsamen Mittagessen wurde auch der bunte Nachmittag eingeleitet. Für musikalische Unterhaltung sorgten der Musikverein Aue und der Gesangverein Aue.

Während die kleinen Gäste sich für das angebotene Kinderprogramm begeisterten, konnten sich die Erwachsenen in der Kirche an einem alten Film über Aue und an der historischen Bildwand erfreuen und die alten Zeiten genießen.

Auch das vielfältige, kulinarische Angebot fand regen Zuspruch, die Kuchentheke war recht schnell „geplündert“ und ausverkauft. 

Als Fazit können wir sagen, es war ein schönes und gelungenes Jubiläumsfest. Abschließend
möchten wir allen, die bei der Gestaltung des Jubiläumsfestes mitgeholfen haben, nachträglich ein recht herzliches Dankeschön sagen.

Im Namen der Kirchenältesten
Reiner Gorenflo


Juni 2014 - Gemeindefreizeit am Bodensee

Gruppenbild mit SchwesterAusflüge und Wanderungen durften natürlich auch nicht fehlen. So sind wir mit dem Bus nach Bregenz gefahren und von dort aus ging es hoch hinauf mit der Gondel zum Pfänder. Einige konnten den Höhenweg mit herrlicher Alpensicht zum Hochberg wandern, andere genossen die Höhenlage des Pfänders. Eine zweite Wanderung führte uns über den Höhenweg von Meersburg nach Hagnau und den See entlang wieder zurück. Einen Tag genossen wir die Insel Mainau mit der herrlichen Rosenblüte sowie die Insel Reichenau mit ihrem Münster und schönen Kirchen. Die Tage sind vergangen wie im Flug, sie waren gefüllt mit viel Freude über
unser gemeinsam Erlebtes und unsere schöne Gemeinschaft.
Es war wie ein Sommermärchen, ein ganz großes Geschenk.
Ganz herzlichen Dank an Pfarrer Dieckmann und Charlotte Postweiler, die uns das alles ermöglicht haben.
Hannelore Pfatteicher